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·15. Mai 2026

Mainz kämpft um Leihspieler und steigt in harten Verhandlungspoker ein

Artikelbild:Mainz kämpft um Leihspieler und steigt in harten Verhandlungspoker ein

Stefan Posch soll dem FSV Mainz 05 auch in der nächsten Saison erhalten bleiben. Laut Sky haben die Rheinhessen Gespräche mit Como 1907 aufgenommen, um eine Weiterbeschäftigung des Österreichers zu sondieren. Eine Kaufoption wurde bei der Leihe jedoch nicht vereinbart, weshalb Mainz nun direkt mit dem Serie-A-Klub verhandeln muss. Posch steht beim Comer See noch bis 2029 unter Vertrag, spielt dort allerdings keine tragende Rolle mehr. Neben den 05ern sollen weitere Interessenten im Rennen sein.

In 15 Partien keine einzige Minute verpasst

Stefan Posch war im Januar auf Leihbasis nach Mainz gewechselt und avancierte unter Trainer Urs Fischer sofort zum Stammspieler. In bisher 15 Bundesliga-Einsätzen stand der ehemalige Hoffenheimer in jeder einzelnen Minute auf dem Platz und hatte nach Einschätzung des Klubs wesentlichen Anteil am Höhenflug der Rheinhessen in der Rückrunde.


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Dass die 05er trotz fehlender Kaufoption nun aktiv verhandeln, unterstreicht, wie unverzichtbar der Österreicher in kurzer Zeit geworden ist. Der Aufwand, den Mainz betreibt, um einen Leihspieler ohne vertragliche Absicherung zu halten, ist für Bundesliga-Verhältnisse bemerkenswert.

Como am längeren Hebel und Konkurrenz lauert

Die Ausgangslage für Mainz ist dabei alles andere als komfortabel. Como kann den Preis diktieren und muss einem Verkauf oder einer erneuten Leihe nicht zwingend zustimmen. Dazu sollen weitere Klubs ebenfalls Interesse an Posch angemeldet haben, was die Verhandlungsposition der Rheinhessen weiter schwächt.

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