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·18. Juli 2026
Mainzer Sano in die Premier League? Topklub hat Interesse

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·18. Juli 2026

Kaishu Sano könnte den 1. FSV Mainz 05 nach zwei Jahren verlassen und in die Premier League wechseln. Der FC Liverpool zeigt konkretes Interesse an dem japanischen Nationalspieler und soll bereit sein, bis zu 60 Millionen Euro für den defensiven Mittelfeldspieler zu investieren. Auch mehrere weitere Spitzenklubs verfolgen die Situation des 25-Jährigen.
Wie TEAMtalk berichtet, hat Liverpool bereits Gespräche über einen möglichen Transfer geführt und gilt derzeit als Favorit auf eine Verpflichtung. Neben den Reds sollen auch der FC Arsenal, Tottenham Hotspur und Borussia Dortmund mit dem Umfeld des Spielers in Kontakt stehen. Newcastle United beobachtet Sano ebenfalls.
Der Japaner wechselte 2024 von den Kashima Antlers nach Mainz und besitzt bei den Rheinhessen noch einen Vertrag bis 2028. Der Bundesligist sei grundsätzlich zu einem Verkauf bereit, sofern ein Angebot in der gewünschten Größenordnung eingeht. Die Mainzer Verantwortlichen sollen Sano mit knapp 60 Millionen Euro bewerten und wollen von dieser Forderung nicht wesentlich abrücken.
Eine Ablöse in diesem Bereich würde einen neuen Verkaufsrekord für Mainz bedeuten. Der bisherige Höchstwert stammt von Brajan Gruda, der 2024 für 31,5 Millionen Euro zu Brighton & Hove Albion wechselte.
Sano entwickelte sich in der vergangenen Saison zu einem der gefragtesten defensiven Mittelfeldspieler Europas. In 48 Pflichtspielen erzielte er zwei Tore und bereitete fünf weitere Treffer vor. Mit seine Laufstärke und Intensität überzeugte er nicht nur in der Bundesliga, sondern auch in der letztjährigen Conference-League-Saison der Mainzer.
Auch bei der Weltmeisterschaft überzeugte Sano im Trikot Japans. Er kam in allen Partien bis auf eine zum Einsatz, traf im Sechzehntelfinale gegen Brasilien und lieferte bereits in der Gruppenphase gegen Tunesien eine Vorlage.
Der Mittelfeldspieler soll einem Wechsel nach England offen gegenüberstehen. Liverpool befindet sich aktuell in der besten Ausgangsposition, muss angesichts der zahlreichen Interessenten aber möglicherweise zeitnah ein konkretes Angebot einreichen. Für Mainz könnte der Transfer zum größten Geschäft der Klubgeschichte werden.







































