Football Italia
·20. Juli 2026
Malagò bestätigt weitere Namen neben Pirlo und Mancini

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·20. Juli 2026

Giovanni Malagò hat bestätigt, dass die Ernennung von Italiens neuem Nationaltrainer nur noch wenige Tage entfernt ist, und betont, dass es keinen Zerwürfnis mit Technikdirektor Paolo Maldini wegen der Wahl gibt.
Laut Sky Sport, via CalcioMercato, hat der FIGC-Präsident Gerede über einen Bruch mit Maldini und Berater Leonardo zurückgewiesen. „Wie lange bis zum Trainer? Nur noch ein paar Tage Geduld“, sagte Malagò. „Ich habe zwei Wochen gebraucht, um Maldini und Leonardo an Bord zu holen. Es gibt keinen Konflikt, aber es muss Einigkeit geben. Am Ende werden ich, Maldini und Leonardo zu 100 % auf derselben Linie sein.“

Offiziell: Andrea Pirlo ist der neue Cheftrainer des in Dubai ansässigen United FC aus der ersten Liga der VAE.
Der Präsident machte deutlich, dass die Entscheidung ebenso sehr finanzieller wie sportlicher Natur ist und dass das Feld über die beiden meistdiskutierten Namen hinausgeht.
„Neben Mancini und Pirlo könnte es noch andere Namen geben“, sagte er. „Denen, die sagen, man solle einen ganz Großen holen, antworte ich: Selbst wenn er interessiert wäre, was sind seine Forderungen? Und sind sie mit unseren Finanzen vereinbar? In den Büchern habe ich die Summe, die von Gattusos Gehalt übrig ist, Lichtjahre entfernt von irgendwelchen Vorstellungen eines ganz Großen.“
Der Verweis wurde weithin als Hinweis auf Pep Guardiola oder Antonio Conte verstanden, wobei Malagò andeutete, dass ein solcher Kraftakt für Italiens nächsten Trainer wohl erst im Geschäftsjahr 2027 machbar wäre.
Für Malagò ist das Modell wichtiger als der große Name. „Im Finale standen zwei Trainer, Scaloni und De la Fuente“, sagte er. „Scaloni hat ohne einen unglaublichen Leistungsausweis einen unglaublichen Weg hingelegt. De la Fuente kommt aus dem Jugendbereich. Unabhängig von der Person müssen wir die Organisation und Methodik verbessern, damit Italiener mehr spielen und mehr wertgeschätzt werden.“
Er äußerte sich auch zur größten Kontroverse abseits des Spielfelds bei dem Turnier und verurteilte den politischen Eingriff, durch den die Rot-Sperre von Folarin Balogun aufgehoben wurde.
„Mit dieser Entscheidung wurde eine Grenze überschritten“, sagte Malagò. „Die Olympische Charta ist in Sachen Autonomie sehr klar. Der Sport kann seine Aufgabe ohne Politik nicht vollständig erfüllen, aber wenn die Politik den Sport übersteuert, geraten wir ins Abseits.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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