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·13. September 2026
Malcorra nach Pleite: „Nach der Pause mit Leo gesprochen, besser gespielt“

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Der Rückschlag von Unión gegen Talleres hinterließ aus verschiedenen Gründen einen sehr bitteren Beigeschmack im Team. Der Fokus der Kontroverse lag in der ersten Halbzeit, als Ignacio Malcorra im gegnerischen Strafraum nach einem Zusammenprall mit Torhüter Ezequiel Unsain zu Boden ging; eine Szene, die der Mittelfeldspieler als Foul reklamierte, die Schiedsrichter Nazareno Arasa jedoch übersah und die der VAR nicht überprüfen ließ.
Nach dem Spiel bezog sich der Tatengue-Spieler entschieden auf diese Szene, um seine Beschwerde zu begründen: „Es war ein Elfmeter, weil er mich tritt. Ich habe die Spur am Knöchel.“ Malcorra verriet außerdem, dass sogar die Spieler des Teams aus Córdoba den Kontakt eingeräumt hätten und erklärten, dass der Treffer unabhängig von der Absicht vorhanden gewesen sei, als er versuchte, dem Torhüter auszuweichen: „Ich spitze den Ball vorbei, um ihm auszuweichen und abzuschließen, aber er trifft mich. Ich habe den Kontakt gespürt.“ Der Kapitän protestierte die Szene über weite Strecken und hoffte auf eine Korrektur durch die Technik, die jedoch nie kam.
Dennoch schob der Mittelfeldspieler die Verantwortung für das Ergebnis nicht allein auf die Schiedsrichterleistung. Er räumte offen ein, dass der Tatengue in der ersten Halbzeit schwach spielte und unter dem Spiel des Gegners litt: „Sie haben den Ball gut laufen lassen, und wir hatten ein wenig Probleme im Pressing.“ In diesem Zusammenhang sprach er auch deutlich über diese ersten 45 Minuten: „Die erste Halbzeit war nicht gut für uns.“
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Seiner Ansicht nach ließ sich die unter der Woche geplante Strategie auf dem Platz nicht umsetzen. Das Bild änderte sich in der zweiten Halbzeit, als Unión weiter aufrückte und das Spiel besser kontrollierte: „Nach der zweiten Halbzeit haben wir uns verändert, wir haben mit Leo gesprochen, die Linien nach vorne geschoben und besser gespielt. Wir hatten den Ball und auch die Chancen.“
Leider kühlte das zweite Tor der Mannschaft aus Córdoba die Reaktion von Unión in dessen bester Phase ab. Trotzdem suchte das Team weiter den Weg zum gegnerischen Tor und konnte kurz vor Schluss verkürzen, auch wenn die Zeit nicht mehr reichte, um noch einen Punkt zu retten. Für den Mittelfeldspieler heißt es nun, schnell nach vorne zu schauen: „Wir fahren mit viel Wut nach Hause, weil der Plan war zu gewinnen, aber wir müssen aus den Fehlern lernen und jetzt versuchen, zu Hause zu gewinnen.“
Zu den Leistungsschwankungen der Mannschaft und zur Jugend des Kaders betonte Malcorra den Wettbewerbsgeist der Gruppe, räumte aber ein, dass es noch an Konstanz fehlt: „Ich glaube, dass das Team sehr gut drauf ist, es ist immer im Spiel. Trotz der Nachteile hatten wir das Ergebnis am Ende noch in Reichweite. Schade, dass wir das nicht zu nutzen wussten.“
Er sprach auch über das Gewicht der Ausfälle, besonders den des Torschützen Cristian Tarragona. Obwohl er die Klasse des Stürmers hervorhob, appellierte er lieber an den Einsatz derjenigen, die auf dem Platz stehen: „Natürlich ist Tarragona extrem wichtig. Er ist unser Torschütze und in einer großartigen Form. Aber heute hätten wir auf dem Platz mehr zeigen müssen.“
Abschließend bekräftigte der Spieler zu seiner taktischen Rolle im System noch einmal seine volle Bereitschaft gegenüber dem Trainer:
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































