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·28. Juli 2026
Maldini fühlte sich verraten: Italien „will keinen Wandel“

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Paolo Maldini und Leonardo sind nach nur 16 Tagen im Amt zurückgetreten, nachdem Giovanni Malagò sich geweigert hatte, Andrea Pirlo als neuen Trainer Italiens einzustellen: „Sie wollen keinen Wandel“, sagte Maldini laut Corriere della Sera.
Maldini ist nicht länger Technischer Direktor Italiens, da die Amtszeit des Ex-Verteidigers nur zwei Wochen dauerte.
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Er und sein Berater Leonardo entschieden sich am Montag nach einem langen Gespräch mit FIGC-Präsident Malagò zum Rücktritt.
Letzterer versuchte, Maldini und Leonardo davon zu überzeugen, dass Pirlo nicht der geeignetste Kandidat sei, um Nationaltrainer Italiens zu werden, und drängte stattdessen auf Antonio Conte oder Roberto Mancini.

EMPOLI, ITALIEN – 01. OKTOBER: Paolo Maldini vom AC Mailand blickt während des Serie-A-Spiels zwischen Empoli FC und AC Milan im Stadio Carlo Castellani am 1. Oktober 2022 in Empoli, Italien, aufs Feld. (Foto von Gabriele Maltinti/Getty Images)
Gazzetta fügt hinzu, dass Maldini Pirlo am Sonntagabend widerwillig mitgeteilt habe, dass er nicht als neuer Trainer Italiens ausgewählt werde.
Pirlos Kandidatur hatte auf Politischer Ebene für Kontroversen gesorgt, da der Ex-Mittelfeldspieler Markenbotschafter für ein Russisches Wettunternehmen ist, doch offenbar war ein Teil der FIGC, darunter Malagò, ohnehin nicht vollständig davon überzeugt, ihm den Posten zu geben.
Wie Corriere della Sera berichtet, fühlte sich Maldini verraten, da er glaubte, dass der Politische Sturm um Pirlos Namen nur ein Vorwand war, um Pirlo nicht zu ernennen.
Corriere, Gazzetta und Tuttosport berichten, dass Maldini und Leonardo versucht hätten, Thiago Motta vorzuschlagen, doch auch der Ex-Trainer von Juventus und Bologna erhielt keine Zustimmung von Malagò, woraufhin Maldini und Leonardo zurücktraten.
Laut Corriere verließen Maldini und Leonardo das Treffen mit einer Aussage, die ihre Gedanken zur Situation widerspiegelt: „Sie wollen keinen Wandel.“

BERGAMO, ITALIEN – 16. FEBRUAR: Paolo Maldini, Direktor für Sportstrategie & Entwicklung des AC Mailand, und Leonardo De Araujo, Sportdirektor des AC Mailand, vor dem Serie-A-Spiel zwischen Atalanta BC und AC Milan im Stadio Atleti Azzurri d’Italia am 16. Februar 2019 in Bergamo, Italien. (Foto von Marco Luzzani/Getty Images)

REGGIO NELL’EMILIA, ITALIEN – 18. MAI: Juventus-Trainer Andrea Pirlo spricht mit den Medien während einer Juventus-Pressekonferenz vor dem TIMVISION-Cup-Finale zwischen Atalanta BC und Juventus am 18. Mai 2021 in Reggio nell’Emilia, Italien. (Foto von Claudio Villa/Getty Images für Lega Serie A)
Repubblica berichtet, dass Maldini nach 24 Stunden Diskussionen mit Malagò über Pirlos Kandidatur zum Rücktritt entschied: „Pirlo war eine unglückliche Entscheidung, aber ich bin der Präsident, und an diesem Punkt übernehme ich die Verantwortung und treffe die Entscheidung“, soll Malagò gesagt haben.
An diesem Punkt erkannten Maldini und Leonardo, dass ihre Entscheidungsautonomie beeinträchtigt war, und entschieden sich zum Rücktritt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































