Football Italia
·9. August 2026
Maldini verrät Italiens Trainerfavorit nach Guardiola, Ancelotti, Pirlo

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·9. August 2026

Paolo Maldini hat enthüllt, dass es während seiner Zeit als Technischer Direktor des FIGC zwei weitere junge italienische Trainer gab, die für den Posten des Nationaltrainers Italiens infrage kamen. Er erklärte jedoch, dass er keinen von beiden hätte ernennen können – wegen Komplikationen mit der Lega Serie A.
Maldini hat in einem Interview mit dem Corriere della Sera ausführlich über seine kurze Amtszeit als Technischer Direktor des FIGC und seinen Zerwürfnis mit FIGC-Präsident Giovanni Malagò gesprochen.

EMPOLI, ITALIEN – 01. OKTOBER: Paolo Maldini vom AC Mailand schaut während des Serie-A-Spiels zwischen Empoli FC und AC Mailand im Stadio Carlo Castellani am 1. Oktober 2022 in Empoli, Italien, zu. (Foto von Gabriele Maltinti/Getty Images)
Unter den verschiedenen Gesprächsthemen waren auch Maldinis Entscheidungen für den Posten des italienischen Nationaltrainers. Es ist gut dokumentiert, dass Maldini ursprünglich Pep Guardiola oder Carlo Ancelotti wollte, bevor er mit Andrea Pirlo einen anderen Weg einschlug. Dessen Ernennung wurde letztlich blockiert, was sich als der letzte Tropfen für Maldini erwies, bevor er seinen Rücktritt einreichte.
Es waren Fragen zur vorgeschlagenen Ernennung Pirlos zum italienischen Nationaltrainer aufgekommen, da sein Trainer-Lebenslauf im Vergleich zu Guardiola und Ancelotti deutlich blasser ausfällt.
Doch Maldini besteht darauf: „Wir wollten einen jungen Trainer, der eine Geschichte mit der Nationalmannschaft hat. Es gab drei Namen.“
Dann verriet er die anderen Namen: „Daniele De Rossi und Fabio Grosso“, enthüllte Maldini.

FLORENZ, ITALIEN – 26. APRIL: Fabio Grosso, Trainer von US Sassuolo, schaut während des Serie-A-Spiels zwischen ACF Fiorentina und US Sassuolo Calcio im Artemio Franchi am 26. April 2026 in Florenz, Italien, zu. (Foto von Gabriele Maltinti/Getty Images)
„Drei Weltmeister. Aber der Präsident sagte uns, dass wir gemäß den Vereinbarungen, die zu seiner Wahl führten – mit der Unterstützung aller Klubs außer Lazio – keine Trainer von Serie-A-Teams antasten durften.
„Ende Juli beginnen die Teams bereits mit der Saisonvorbereitung, und es ist schwierig, den Kurs zu ändern. Malagò sagte uns, dass es nicht möglich sei, also machten wir mit Pirlo weiter.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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