City Xtra
·26. Juni 2026
Man City grätscht Arsenal bei AS-Roma-Star nach Anderson-Rekorddeal

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Manchester City hat laut einem neuen Bericht eine Anfrage zum französischen Mittelfeldspieler Manu Kone gestellt, obwohl man davon ausgegangen war, dass Arsenal bereits persönliche Bedingungen mit dem Star von AS Rom vereinbart hatte.
Kone hat sich nach einer beeindruckenden Saison in der Serie A in diesem Sommer zu einem der begehrtesten zentralen Mittelfeldspieler auf dem Markt entwickelt. Seine Physis, seine Passreichweite und seine Fähigkeit, den Ball auf engem Raum zu behaupten, haben großes Interesse aus Europas Top-Ligen geweckt.
Arsenal schien im Rennen um seine Unterschrift vorne zu liegen. Berichte aus Italien deuteten Anfang dieses Monats darauf hin, dass die Gunners kurz vor einem Deal standen und persönliche Bedingungen mit dem 25-Jährigen vor einem geplanten Wechsel ins Emirates Stadium bereits vereinbart worden waren.
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Laut dem Journalisten Damiano Er Faina hat Manchester City nun Kontakt wegen eines möglichen Deals für Kone aufgenommen – eine Anfrage, die sie in direkten Wettbewerb mit Arsenal um einen Spieler bringt, der sich dem Vernehmen nach grundsätzlich bereits zu einem Wechsel nach Nord-London in diesem Sommer bekannt hat.
Diese Entwicklung unterstreicht Citys Absicht, vor Schließung des Transferfensters nicht nur einen, sondern zwei zentrale Mittelfeldspieler zu verpflichten. Sportdirektor Hugo Viana soll neben der erwarteten Ankunft von Elliot Anderson von Nottingham Forest an einem zweiten Profil arbeiten.
Sandro Tonali von Newcastle United wurde ebenfalls im Zusammenhang mit Citys Mittelfeldsuche genannt, obwohl bislang kein konkreter Vorstoß für den italienischen Nationalspieler bestätigt wurde.
Arsenals eigene Pläne zur Verstärkung des Mittelfelds gehen über Kone hinaus. Alex Scott von Bournemouth und Sporting-Lissabon-Kapitän Morten Hjulmand sollen ebenfalls auf dem Radar von Mikel Arteta und Sportdirektor Andrea Berta für die Saison 2026/27 stehen.
Ob Citys Anfrage ausreicht, um eine Vereinbarung ins Wanken zu bringen, die auf Arsenals Seite bereits relativ weit fortgeschritten schien, bleibt abzuwarten – doch das Auftauchen des Etihad Stadium als konkurrierendes Ziel macht einen Deal, der noch vor wenigen Tagen kurz vor dem Abschluss zu stehen schien, deutlich komplizierter.
Kones endgültige Entscheidung und die Geschwindigkeit, mit der Rom bereit ist, mit einer der beiden Parteien in Gespräche einzutreten, dürften darüber entscheiden, bei welchem der beiden ehrgeizigsten Umbruchprojekte im englischen Fußball er in diesem Sommer landet.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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