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·30. Juli 2026

Man City offen für Rodri-Deal mit Real Madrid – unter Bedingung

Artikelbild:Man City offen für Rodri-Deal mit Real Madrid – unter Bedingung
  • Man City würde Rodri in diesem Sommer lieber behalten, selbst wenn er keine neue Vertragsverlängerung unterschreibt
  • Die Ankunft von Ayyoub Bouaddi oder eines anderen Mittelfeldspielers könnte jedoch den Weg für einen genehmigten Verkauf ebnen
  • City bewertet Rodri mit „deutlich mehr“ als den gemeldeten 50 Millionen Euro, die mit Real Madrid in Verbindung gebracht werden

Manchester City bevorzugt es, Rodri in diesem Sommer auch ohne Vertragsverlängerung zu halten, doch der Abschluss der Verpflichtung von Ayyoub Bouaddi könnte laut einem neuen Bericht die Tür für einen Abgang öffnen.

Der 30-Jährige war im Sommer Gegenstand der anhaltendsten Transferspekulationen, wobei Real Madrid Berichten zufolge bereits eine persönliche Einigung mit dem Mittelfeldspieler erzielt hat und Rodri seinen Wunsch, sich dem spanischen Klub anzuschließen, an Vertraute weitergegeben hat – eine Situation, die einer Geschichte, gegen die sich die Führung von Manchester City konsequent gestemmt hat, ein immer stärkeres Gefühl der Unvermeidbarkeit verleiht.


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Der neue Bericht präzisiert Citys interne Haltung mit bemerkenswerter Genauigkeit und trennt die echte Präferenz des Klubs, seinen Golden-Ball-Gewinner der Weltmeisterschaft zu behalten, von den Bedingungen, unter denen man einem Abgang letztlich zustimmen würde.

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Citys Bemühungen um Bouaddi waren den ganzen Sommer über eine der parallelen Handlungsstränge neben der Rodri-Saga, wobei weithin angenommen wird, dass der marokkanische Nationalspieler als langfristiger Nachfolger auf der Position im defensiven Mittelfeld vorgesehen ist, falls Rodris Abgang letztlich genehmigt wird.

Die Verbindung zwischen den beiden Geschichten – Rodris Abgang und Bouaddis Ankunft – wurde nie deutlicher gemacht als in Jacobs’ Darstellung, die sie im Grunde als voneinander abhängig und nicht als zwei getrennte Sommerprojekte präsentiert, die isoliert voneinander behandelt werden.

Jacobs: Citys Bewertung von Rodri liegt „deutlich über“ den gemeldeten 50 Millionen Euro, da eine Lücke zu Real Madrid entsteht

Laut Ben Jacobs ist es Manchester Citys derzeitige Präferenz, an Rodri festzuhalten, selbst wenn er keinen neuen Vertrag unterschreibt, wobei der Klub nicht bereit ist, einem Verkauf zu Konditionen zuzustimmen, die er als unzureichend ansieht – unabhängig davon, wie viel Zeit in seinem Vertrag noch verbleibt.

Die Ankunft von Bouaddi oder eines anderen Mittelfeldspielers würde diese Rechnung jedoch verändern – sie würde City auf dieser Position die Absicherung geben, die einen Verkauf von Rodri vor der Saison 2026/27 für Enzo Marescas Kaderbreite handhabbar statt schädlich machen würde.

Entscheidend ist, dass Jacobs auch die Preisfrage direkt anspricht und bestätigt, dass City Rodri mit „deutlich mehr“ als den gemeldeten 50 Millionen Euro bewertet, die im Zusammenhang mit Real Madrids Bemühungen um den Mittelfeldspieler kursieren – eine Bewertung, die selbst bei Umrechnung in Pfund bereits einen deutlichen Aufschlag auf das darstellt, was Madrid offenbar zu zahlen bereit ist.

Berichte aus Spanien beziffern Citys Forderung auf rund 80 Millionen Euro, während Real Madrid sein eigenes Angebot Berichten zufolge auf 60 Millionen Euro gedeckelt hat, sodass zwischen beiden Positionen eine Lücke bleibt, die bislang keine der beiden Seiten entschlossen zu schließen versucht hat – obwohl die persönliche Präferenz des Spielers beiden Klubs bekannt ist.

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Was bedeutet Jacobs’ Update für Man City und die Rodri-Situation?

Das Bild, das Jacobs zeichnet, ist das eines Klubs in einer stabileren und selbstbewussteren Verhandlungsposition, als es ein Teil der Berichterstattung vermuten lässt – eines Klubs, der keinen Verkaufsdruck verspürt, sich nicht über die Vertragssituation unter Druck setzen lässt und bereit ist, Rodri das verbleibende Jahr seines Vertrags erfüllen zu lassen, statt eine Ablösesumme zu akzeptieren, die er für unzureichend hält.

Real Madrids Zuversicht, den Deal abzuschließen, soll groß sein, und auch der Wunsch des Spielers, das Etihad Stadium zu verlassen, steht kaum ernsthaft infrage – doch diese Faktoren zählen nur wenig, wenn City bei einer Bewertung standhaft bleibt, die Madrid derzeit weder erfüllen will noch kann.

Die Bouaddi-Variable ist aus der Perspektive von Fußballdirektor Hugo Viana das greifbarste Element der Geschichte. Der Abschluss des Deals mit Lille – laut früheren Berichten für eine Ablöse von rund 85 Millionen Pfund – würde die Sorge um die Tiefe im Mittelfeld lösen, die einen Verkauf von Rodri in der aktuellen Kaderkonstellation untragbar macht, und City die Freiheit geben, aus einer Position echter Stärke statt aus Notwendigkeit heraus zu verhandeln.

Ob Bouaddis Ankunft vor oder nach einer Entscheidung über Rodri erfolgt oder ob sich beide Deals letztlich parallel entwickeln, dürfte eine der folgenreichsten Fragen zur zeitlichen Abfolge in den letzten Wochen des Sommer-Transferfensters im Etihad Stadium werden.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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