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·24. Juni 2026

Man City winkt bei Malo Gusto ab: Rechtsverteidiger-Plan klar

Artikelbild:Man City winkt bei Malo Gusto ab: Rechtsverteidiger-Plan klar
  • Quellen aus dem Umfeld von City haben den Klub von einem Wechsel von Chelseas Malo Gusto in diesem Sommer distanziert
  • Auch ein Wechsel von Newcastle Uniteds Tino Livramento wurde vom Klub ausgeschlossen
  • Manchester City hält die Verpflichtung eines neuen Rechtsverteidigers in diesem Transferfenster jedoch weiterhin für möglich

Manchester City hat sich laut einem neuen Bericht eines Klub-Insiders von dem gemeldeten Interesse an Chelseas Rechtsverteidiger Malo Gusto distanziert.

Die Blues sind in das Sommer-Transferfenster ohne einen anerkannten Spezialisten auf der Rechtsverteidiger-Position gegangen, nachdem Kyle Walker im vergangenen Sommer endgültig zu Burnley gewechselt war. Matheus Nunes trug unter Pep Guardiola in der Saison 2025/26 über weite Strecken die Hauptlast auf dieser Position.


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City-Fußballdirektor Hugo Viana beaufsichtigt vor der ersten Saison des künftigen Trainers Enzo Maresca eine umfassende Umstrukturierung im Etihad Stadium, wobei die Rechtsverteidiger-Position zu mehreren Kaderbereichen gehört, die aktuell genau geprüft werden.

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City hat den Markt in zwei aufeinanderfolgenden Transferfenstern nach einem Spezialisten für diese Rolle sondiert, sich letztlich jedoch in beiden Fällen gegen einen Vorstoß entschieden. Vor diesem Sommer hat sich der Konsens innerhalb des Klubs allerdings verändert.

Bericht: Livramento ausgeschlossen, neuer Rechtsverteidiger weiterhin auf Citys Radar

Laut Shamoon Hafez von BBC Sport haben Quellen bei Manchester City Schritte unternommen, um den Klub von einem Wechsel für Malo Gusto zu distanzieren, obwohl der 23-jährige Rechtsverteidiger von Chelsea in den vergangenen Wochen mit einem Wechsel ins Etihad Stadium in Verbindung gebracht wurde.

Zudem wurde erwähnt, dass ein Deal für Valentino Livramento von Newcastle United, der zu Beginn des Jahres in Berichten bereits als Ziel genannt worden war, vom Klub ebenfalls ausgeschlossen wurde, wobei die Magpies als eine Partei gelten, die nicht verkaufen möchte.

Entscheidend ist jedoch, dass Hafez’ Bericht nicht so weit geht zu behaupten, City habe die Suche nach einem Rechtsverteidiger komplett aufgegeben. Vielmehr wird darauf hingewiesen, dass eine Neuverpflichtung auf dieser Position in diesem Sommer weiterhin möglich ist – als Teil von Vianas Umbau des Kaders, den Maresca von Guardiola übernehmen soll.

Wie sieht Citys Suche nach einem Rechtsverteidiger künftig aus?

Da die Verantwortlichen von City einen Vorstoß für Gusto nicht priorisieren und Livramento Berichten zufolge keine Option mehr ist, bleibt unklar, wer Citys bevorzugtes Ziel auf dieser Position ist – auch wenn der Bedarf des Klubs an einem Spezialisten angesichts der improvisierten Lösungen, zu denen Guardiola in der vergangenen Saison gezwungen war, außer Frage steht.

Nunes – eigentlich ein Mittelfeldspieler – überzeugte als umfunktionierter Rechtsverteidiger mehr als erwartet, doch seine langfristige Zukunft in dieser improvisierten Rolle unter Marescas System bleibt abzuwarten, insbesondere da City selbst weitere Verstärkungen fürs Mittelfeld anstrebt – während sich ein Deal mit Nottingham Forest über Elliot Anderson dem Abschluss nähert.

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Vianas bisherige Präferenz in seinen Geschäften galt Spielern, die neben einem klaren technischen Profil auch positionsübergreifende Flexibilität mitbringen – und wer auch immer City als Ziel für die Rechtsverteidiger-Position identifiziert, dürfte in dieses Muster passen, anstatt ein positionsgetreuer Ersatz für den defensiv direkteren Walker zu sein.

Ob die Blues schnell auf einen Ersatz drängen oder dem Transferfenster zunächst Zeit geben, bevor sie sich auf ein Ziel festlegen, bleibt abzuwarten. Es scheint jedoch, als sei die Suche in vollem Gange, auch wenn zwei der meistdiskutierten Namen inzwischen klar aus dem Rennen sind.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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