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·28. September 2026

Man spielt lieber gegen die Besten: Van Bommel bedauert Mbappés Fehlen

Artikelbild:Man spielt lieber gegen die Besten: Van Bommel bedauert Mbappés Fehlen

Am Vorabend von Belgien–Frankreich, am Montag, den 28. September (20:45 Uhr) in der Nations League, bedauerte der belgische Nationaltrainer Mark van Bommel das Fehlen des am Knie verletzten Kylian Mbappé. Ein Ausfall, der an seinen Ambitionen nichts ändert.

Acht Jahre wartet Belgien schon darauf. Seit dem verlorenen WM-Halbfinale 2018 ist es den Roten Teufeln nie gelungen, die Bleus zu bezwingen. Am Montagabend werden sie es zum fünften Mal versuchen. Und diesmal mit einem neuen Nationaltrainer auf der Bank. Als Nachfolger von Rudi Garcia ist Mark van Bommel perfekt in seine Amtszeit gestartet und gewann am Freitag in Italien (0:2), womit Belgien die Spitze seiner Nations-League-Gruppe übernahm. Doch in diesem zweiten Spiel wird auf der Gegenseite ein bekanntes Gesicht fehlen.


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Mbappé fällt aus, Van Bommel enttäuscht

Am Freitag in der Türkei erzielte Kylian Mbappé das einzige Tor der Partie, bevor er verletzt ausgewechselt wurde. Der Kapitän der Bleus erlitt eine Hyperextension im linken Knie, verließ das Teamquartier und wird in Brüssel nicht dabei sein. Ein Fehlen, das der belgische Nationaltrainer ehrlich bedauerte. „Ich finde es schade, dass Mbappé nicht dabei ist, denn man spielt immer lieber gegen die besten Spieler. Ich weiß nicht genau, welche Verletzung er hat, aber ich hätte mir gewünscht, dass er dabei ist“, erklärte er auf der Pressekonferenz.

Die Bleus zu unterschätzen, kommt deshalb aber nicht infrage. Neben ihm erinnerte Timothy Castagne daran, dass Frankreich in der Offensive über reichlich Alternativen verfügt. „Da sind Doué, da ist Barcola. Natürlich ist es am Ende Mbappé, aber sie haben so viel Qualität, dass das in ihrem Spielsystem kaum etwas verändert“, meinte der belgische Verteidiger laut RMC Sport.

Gegen Zidane, eine Erinnerung aus Spielerzeiten

Dieses Belgien–Frankreich wird für Van Bommel auch einen besonderen Beigeschmack haben, denn er trifft auf Zinédine Zidane, der ebenfalls erst am Anfang seiner Zeit als Nationaltrainer steht. Der Niederländer stand ihm als Spieler nur ein einziges Mal auf dem Platz gegenüber, als er für den FC Barcelona gegen Real Madrid spielte. Das Spiel endete unentschieden.

Gegen einen auf dem Papier stärkeren Gegner als Italien will der belgische Nationaltrainer dieselbe Intensität und denselben Willen wiederfinden, den Ball zu behaupten. Allerdings muss er auf Torhüter Mike Penders und Stürmer Leandro Trossard verzichten, die schon in Rom gefehlt hatten.

Und der Spielplan lässt keine Pause zu. Schon am Freitag trifft Belgien auf die Türkei, während Frankreich Italien zum ersten Heimspiel von Zidane empfängt. Doch vorher steht dieses Topspiel in Brüssel an, wo die Roten Teufel endlich acht Jahre Frust beenden wollen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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