The Peoples Person
·31. August 2026
Man-United-Flop muss für Traum-Comeback beim Ex-Klub weniger fordern

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Manchester United hat sich endlich seines Jadon-Sancho-Problems entledigt, und auch wenn der Engländer womöglich dachte, dass sich zahlreiche Vereine um seine Dienste reißen würden, hat sich das nicht bewahrheitet.
Es gab Gerüchte über Interesse aus England, doch nichts Konkretes ist daraus geworden. Die Red Devils haben das Richtige getan, indem sie seine Verlängerungsoption nicht gezogen haben.
Der 26-Jährige konnte sich weder bei Chelsea noch bei Aston Villa für einen festen Verbleib empfehlen, und sein mangelnder Einsatz auf dem Platz war für alle deutlich zu erkennen.
Auch Klubs aus der Saudi Pro League haben Abstand genommen, was zeigt, wie begrenzt der Markt für den englischen Nationalspieler ist.
Interessanterweise berichtet BILD, dass Ex-Klub Borussia Dortmund nach der Verletzung von Giannis Konstantelias bei dessen Debüt wieder in den Poker um den früheren United-Flügelspieler eingestiegen ist.
Allerdings ist es alles andere als ein einfacher Deal – wegen Jadon Sancho und seiner erheblichen finanziellen Forderungen. Sofern der Angreifer diese Hürden nicht aus dem Weg räumt, könnte ein Wechsel nicht möglich sein.
„Die Spekulationen um Jadon Sancho (26) nehmen nun rasant Fahrt auf. Der Brite ist ablösefrei zu haben, nachdem sein Vertrag bei Manchester United ausgelaufen ist.
„Borussia Dortmund müsste nur sein Gehalt zahlen. Wenn Sancho tatsächlich bereit ist, auf ein Handgeld zu verzichten und einen stark leistungsbezogenen Vertrag zu akzeptieren, könnte eine Rückkehr nach Dortmund möglich sein.“
BVB-Boss Carsten Cramer (57) äußerte sich bei Sky90 zu den Gerüchten: „Es gibt kaum einen Namen, der die Dortmunder mehr elektrisiert als Jadon – so ist es nun mal, und das war die gesamte Sommerpause über so.
„Jadon hat nichts falsch gemacht, er ist ein tadelloser junger Mann. Aber wir handhaben das konsequent so, dass wir zu Namen grundsätzlich nichts sagen.“
Falls das frühere Talent von Manchester City seine Forderungen nicht senkt, wird Dortmund sich Ethan Nwaneri von Arsenal als Nächstes ansehen.
Für Jadon Sancho tickt die Uhr. Zwar hat er aufgrund seines Status als vereinsloser Spieler Zeit, doch wenn er sich keinem Klub anschließt, der ihm vertraut, könnte seine Karriere noch weiter bergab gehen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































