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·17. August 2026
Manchester City bekommt Konkurrenz bei Premier-League-Angreifer

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Das Interesse von Manchester City an Pedro Neto wirkt wie die Art von Transfer, die genauso viel über die Stimmung eines Klubs verrät wie über seine Strategie. Laut talkSPORT ist City im Rennen um die Verpflichtung des Chelsea-Flügelspielers, wobei auch Al Hilal darauf drängt, einen auf 70 Millionen Pfund bewerteten Spieler zu sichern. Oberflächlich betrachtet ist das eine geradlinige Marktgeschichte. In der Praxis sagt es mehr darüber aus, wo City gerade steht und wohin der Klub sich entwickeln könnte.
Neto bewegt sich in jenem nützlichen Bereich des Spitzenfußballs: etabliert genug, um ihm zu vertrauen, und flexibel genug, um sich anzupassen. Mit 26 ist er kein Entwicklungsprojekt mehr, trägt aber noch immer den Eindruck eines Spielers, dessen beste Rolle durch das Umfeld um ihn herum geformt werden kann. Für eine Mannschaft, die nach der deutlichen 0:3-Niederlage gegen Arsenal im Community Shield gerade das Leben nach Pep Guardiola beginnt, hat ein solches Profil einen offensichtlichen Reiz.

Foto: IMAGO
Die Idee hat eine klare Logik. Savinho wird stark mit Tottenham in Verbindung gebracht, und falls sich dieser Wechsel konkretisiert, müsste City ein gewisses Maß an Unberechenbarkeit auf den Flügeln wiederherstellen. Neto bietet direkte Läufe, Beschleunigung und die Bereitschaft, Verteidiger früh anzugreifen – Qualitäten, die den Rhythmus sterilen Ballbesitzes verändern und eine strukturierte Mannschaft im letzten Drittel variabler wirken lassen können.
talkSPORT-Chef-Fußballkorrespondent Alex Crook erklärte: „Pedro Neto ist ein Spieler, den Maresca aus seiner Zeit bei Chelsea sehr gut kennt, und mir wurde gesagt, dass das Interesse von Manchester City an Neto echt ist.“ Er fügte hinzu: „Das könnte sich entwickeln, wenn Savinho seinen wohl langwierigen Wechsel zu Tottenham abschließt, wenn man bedenkt, dass sie bereits letzten Sommer und im Januar-Transferfenster versucht haben, ihn zu verpflichten.“
Die Verbindung zu Enzo Maresca, jetzt Trainer von City, macht die Möglichkeit noch greifbarer. Vertrautheit ist wichtig, besonders bei einer Mannschaft, die in einen neuen Zyklus eintritt. Trainer greifen in Übergangsphasen oft auf bekannte Größen zurück, weil Sicherheit dann ein knappes Gut ist.
Netos Situation bei Chelsea wirkt zunehmend kompliziert. In den vergangenen zwei Spielzeiten stand er 54-mal in der Startelf, doch der Kaderaufbau an der Stamford Bridge war einmal mehr aggressiv. Die Ankunft von Morgan Rogers sowie mehrere weitere offensive Neuzugänge drohen die verfügbaren Minuten unter Xabi Alonso zu verringern.
Das macht Neto nicht verzichtbar, aber es macht ihn handelbar. Chelseas Bewertung, die bei 70 Millionen Pfund liegen soll, deutet darauf hin, dass sie ihn als Vermögenswert sehen, der weiterhin sowohl Leistung als auch Gewinn bringen kann. Crook sagte: „Ich denke, Chelsea würde für Neto eine Ablöse in der Größenordnung von 70 Millionen Pfund verlangen – City verlangte 60 Millionen Pfund für Savinho.“ Er schloss: „Diese beiden Teile des Transferpuzzles könnten am Ende ziemlich gut zusammenpassen.“
Sollte City den Transfer vorantreiben, wird die Attraktivität nicht allein auf seinem Wert als Ersatz beruhen. Neto bietet eine andere Form von Kontrolle. Er ist ein Flügelspieler, der Strukturen stören kann, statt sie nur aufrechtzuerhalten – ein Spieler, der ein Spiel dehnen kann, das sich in Mustern verengt hat. Das könnte besonders wichtig sein für eine City-Mannschaft, die sich nach einer Ära neu definieren will, in der Dominanz fast schon zum Ritual geworden war.
Al Hilal bleibt ein ernsthafter Rivale, auch wegen der Anziehungskraft vertrauter portugiesischer Nationalmannschaftskollegen wie Joao Cancelo und Ruben Neves. Doch wenn City glaubt, dass diese Saison frische Energie und etwas mehr vertikale Gefahr braucht, dann wirkt Neto eher wie eine stimmige als wie eine rein dekorative Antwort.
Aus Sicht von Manchester City klingt das alles ziemlich vernünftig, auch wenn sich darüber niemand zu sehr mitreißen lässt. Neto ist ein guter Spieler, in der Premier League bewährt, und er wirkt wie die Art von Verpflichtung, die helfen kann, ein Übergangsjahr zu glätten, ohne so zu tun, als sei alles perfekt. Das ist wichtig, denn nach dem Ergebnis gegen Arsenal bringt es nichts, so zu tun, als bräuchte die Mannschaft nicht noch etwas Feinschliff.
Wenn Savinho wirklich zu Tottenham will, dann bitte. Viel Glück für ihn. City hat sich schon früher von talentierten Flügelspielern getrennt und kaum gezögert. Die eigentliche Frage ist, ob man das, was er bringt, durch jemanden ersetzen kann, der Spiele in England sofort beeinflussen kann. Neto kann das. Er ist schnell, direkt und etwas robuster als einige der filigraneren offensiven Optionen auf dem Markt.
Die Ablöse von 70 Millionen Pfund ist hoch, aber so ist der Fußball heute nun einmal, besonders wenn Chelsea beteiligt ist. Wenn Maresca ihm vertraut und eine Rolle für ihn sieht, dann zählt das viel. Die City-Fans haben im Laufe der Jahre oft genug gesehen, dass die glamouröseste Option nicht immer die klügste ist. Neto wirkt eher praktisch als glamourös, und genau deshalb ergibt der Transfer wahrscheinlich Sinn.
Es gibt auch keine echte Panik, falls es nicht klappt. City wird andere Ziele haben. Trotzdem wirkt dieser Name unter den gehandelten Kandidaten glaubwürdig, nützlich und still intelligent. Manchmal ist das genau die Art von Transfer, die sich bis April als die wichtigste erweist.
Quelle: talkSPORT
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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