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·5. Juni 2026

Manchester-City-Boss Khaldoon Al Mubarak gibt Update zu 115 PL-Anklagen

Artikelbild:Manchester-City-Boss Khaldoon Al Mubarak gibt Update zu 115 PL-Anklagen
  • Manchester-City-Vorsitzender Khaldoon Al Mubarak hat eine neue Welle der Beruhigung ausgesendet und die langwierige Saga um die 115 Anklagepunkte mit gelassener Trotzreaktion behandelt.
  • Der Vorsitzende verriet, dass er die Tage bis zu einer endgültigen unabhängigen Entscheidung zählt, und versprach ein vollständiges, ungefiltertes „Sitzungsgespräch“ über den gesamten Fall.
  • Al Mubaraks Gelassenheit dient dazu, den künftigen Trainer Enzo Maresca von äußerem Medienlärm abzuschirmen, während der Italiener kurz vor seiner offiziellen Vorstellung als neuer Coach des Klubs steht.

Khaldoon Al Mubarak – der Vorsitzende von Manchester City – hat seinen neuesten Kommentar zu den 115 Anklagepunkten abgegeben, die die Premier League im Februar 2023 gegen den Klub erhoben hat.

Das Update kommt am Ende einer Saison, die dem Etihad Stadium erneut das Double aus FA Cup und Carabao Cup brachte, während der englische Fußball auf eine Lösung der juristischen Saga wartet.


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Manchester Citys Überzeugung hinsichtlich des Ausgangs der 115 Anklagepunkte vor dem unmittelbar bevorstehenden Urteil enthüllt

Das unabhängige Gremium schloss bereits im Dezember 2024 eine äußerst geheim gehaltene, 12-wöchige Beweisanhörung im Londoner International Dispute Resolution Centre ab, ohne dass es seitdem zu einer Schlussfolgerung oder einem Urteil in der Sache gekommen ist.

Trotz Spekulationen in der Branche, dass ein Urteil früher in diesem Jahr oder schon 12 Monate zuvor fallen würde, wurden offenbar sowohl die Premier League als auch die Verantwortlichen im Etihad Stadium ohne weitere Informationen im Dunkeln gelassen.

Die Verzögerung wird vor allem auf das enorme Ausmaß der Untersuchung zurückgeführt, die einen Zeitraum von neun Jahren zwischen 2009 und 2018 umfasst und die Berichterstattung über Unternehmenssponsoring, Strukturen kommerzieller Einnahmen sowie frühere Vergütungen von Spielern und Trainern untersucht.

Was hat Khaldoon Al Mubarak zu den 115 Anklagepunkten gesagt?

Nun wurde der Vorsitzende von Manchester City, Khaldoon Al Mubarak, im zweiten Teil seines jährlichen Interviews zum Saisonende zu den Anklagepunkten befragt, die die Premier League im Februar 2023 wegen mutmaßlicher Verstöße gegen Finanzregeln erhoben hatte.

„Lassen Sie mich so konsequent sein, wie ich es immer gewesen bin: Bis wir eine Entscheidung haben, kann ich nicht viel sagen“, betonte Al Mubarak.

Er fuhr jedoch fort: „Sobald wir eine Entscheidung haben, glauben Sie mir, werden wir uns zu einem wunderbaren Gespräch zusammensetzen, und ich werde alles sagen, was ich seit den letzten drei Jahren sagen wollte“, bevor er das Ganze mit einem Lachen beendete.

Wie geht es für Man City und die 115 Anklagepunkte weiter?

Der trotzige Schlusssatz des Vorsitzenden wird dem Klub eine Welle des Vertrauens geben, genau in dem Moment, in dem die Sportwelt ihre Aufmerksamkeit auf die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika richtet.

Gerüchte im Sport deuten darauf hin, dass eine endgültige Entscheidung des unabhängigen Gremiums unmittelbar bevorsteht und noch vor dem Start der brandneuen Saison 2026/27 im August in Europa fallen könnte.

Sollte die unabhängige Kommission Manchester City vollständig von jedem Fehlverhalten freisprechen, wäre das eine gewaltige, historische Bestätigung für eine Führungsetage, die stets betont hat, über ein „umfassendes Bündel unwiderlegbarer Beweise“ zu verfügen.

Sollte das Tribunal den Klub jedoch schuldig sprechen, könnten die Folgen von Punktabzügen bis hin zum Abstieg aus der Premier League reichen – und damit einen dramatischen Schatten auf die kommende Ära unter Trainer Enzo Maresca nach dem Abschied von Pep Guardiola werfen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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