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·29. September 2026
Manchester City in den meisten Anklagepunkten schuldig befunden

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Manchester City ist wegen schwerwiegender Verstöße gegen Finanzregeln in der Mehrzahl der Anklagepunkte für schuldig befunden worden. Eine unabhängige Kommission kam zu diesem Ergebnis, wie die Premier League am Dienstag mitteilte. Der englische Topclub kann noch bis Freitag Berufung einlegen.

MANCHESTER, ENGLAND – 17. September 2026: Floyd Samba von Manchester City jubelt über sein Tor zum 4:0 im Carabao Cup gegen Norwich City im Etihad Stadium. (Foto: Carl Recine/Getty Images)
Stand: 29. September 2026, 18:35 Uhr
Nach einer umfassenden Untersuchung hat die Kommission entschieden, dass Manchester City in der großen Mehrheit der Fälle gegen Finanzvorschriften verstoßen hat. Den bisherigen Berichten zufolge sollen es 114 von insgesamt 115 Anklagepunkten sein. Die Vorwürfe richten sich gegen das Geschäftsgebaren der Klubeigentümer aus Abu Dhabi, die Manchester City im Jahr 2008 übernahmen.
Manchester City kündigte sofort an, alle zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen. Der Verein erklärte in einer Stellungnahme, „sowohl enttäuscht als auch überrascht“ zu sein. Zudem beteuerte der Club, „unschuldig hinsichtlich der von der Premier League erhobenen Vorwürfe“ zu sein. Über die Sanktionen wird die Premier League in einer gesonderten Anhörung entscheiden.
Manchester City hat bis zum kommenden Freitag Zeit, Berufung gegen die Feststellungen einzulegen. Danach wird in einer separaten Anhörung über die Sanktionen entschieden, die gegen den Klub verhängt werden könnten.
Die Anklage richtet sich gegen das Geschäftsgebaren der Klubbesitzer aus Abu Dhabi, die Manchester City seit 2008 führen. Es geht um schwerwiegende Verstöße gegen die Finanzregeln der Premier League.
Quelle: AFP, Meldung vom 29.09.2026, 18:28 Uhr.
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