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·23. Juni 2026

Manchester City vor Finanzieller Einigung mit Chelsea wegen Enzo Maresca

Artikelbild:Manchester City vor Finanzieller Einigung mit Chelsea wegen Enzo Maresca
  • Die Ernennung des Italieners schien seit Wochen beschlossene Sache zu sein.
  • Maresca lernte sein Handwerk unter Pep Guardiola, bevor er bei Leicester City übernahm.
  • Auf den künftigen City-Trainer wartet in diesem Sommer ein bedeutender Umbruch, um im Titelrennen mitmischen zu können.

Chelsea und Manchester City sollen einer Einigung über einen Deal, der Enzo Maresca die offizielle Übernahme im Etihad Stadium ermöglichen würde, so nah wie nie zuvor sein.

City steht kurz davor, eine finanzielle Einigung abzuschließen, die den Weg dafür ebnen wird, dass Maresca als neuer Trainer übernimmt.


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Während Fußball-Wettseiten nicht von Fans überrannt werden, die darauf wetten, dass Maresca übernimmt, da dies seit Pep Guardiolas angekündigtem Abschied Anfang dieses Jahres als beschlossene Sache galt, ist der Wechsel technisch gesehen noch nicht vollzogen.

Die Einigung ist das Ergebnis von Chelseas Forderung nach einer Entschädigung von Manchester City, nachdem behauptet wurde, Enzo Maresca habe seinen Vertrag an der Stamford Bridge verletzt.

Vorwürfe eines Vertragsbruchs

Chelsea behauptet, Beweise dafür zu haben, dass Enzo Maresca Gespräche mit Manchester City, dem Premier-League-Rivalen, geführt habe, während er in der vergangenen Saison noch bei ihnen unter Vertrag stand.

Berichten zufolge hatte Maresca Chelsea über Gespräche sowohl mit City als auch mit Napoli in den turbulenten Wochen vor seinem unerwarteten Rücktritt an Neujahr informiert. Dieser Darstellung wurde nicht widersprochen.

Enzo Marescas Abgang hatte erhebliche Auswirkungen auf Chelseas Saison und führte zu Platz 10 in der Premier League sowie zum Verpassen der Qualifikation für den Europapokal. Trotzdem pflegt Chelsea weiterhin ein positives Verhältnis zu City und ist zuversichtlich, dass eine einvernehmliche Lösung gefunden werden kann.

Geschichte von Entschädigungszahlungen für Trainer

Chelsea zahlte Leicester vor zwei Jahren bereits 8 Millionen Pfund Entschädigung, um Maresca aus seinem Vertrag als Trainer zu lösen. Im Januar leisteten sie außerdem eine weitere Zahlung in Millionenhöhe an den Schwesterklub Straßburg, um Liam Rosenior als Marescas Nachfolger zu holen.

Chelsea hat erwogen, wegen eines mutmaßlichen Vertragsbruchs eine separate Klage gegen Maresca einzureichen. Dies dürfte jedoch fallengelassen werden, falls eine Einigung mit Manchester City erzielt wird.

Der Klub hat außerdem angedeutet, genügend Beweise zu haben, um Manchester City wegen einer unerlaubten Kontaktaufnahme mit Enzo Maresca bei der Premier League zu melden, hat sich jedoch stattdessen entschieden, die Verhandlungen fortzusetzen.

Über die finanzielle Einigung, die voraussichtlich mehr als 10 Millionen Pfund betragen wird, wird derzeit zwischen den beiden Klubs verhandelt.

Manchester City wird aufgrund der Teilnahme von 19 Spielern an der Weltmeisterschaft erst Mitte nächsten Monats ins Vorbereitungstraining zurückkehren. Das gibt dem Klub reichlich Zeit, die Angelegenheit zu klären, auch wenn Maresca darauf drängt, seine Amtszeit so schnell wie möglich zu beginnen.

Sowohl Chelsea als auch City haben es abgelehnt, sich zu den laufenden Verhandlungen zu äußern – in einer Situation, die an die Komplexität und die möglichen rechtlichen Folgen in der Welt des Sportmanagements und der Spielertransfers erinnert, insbesondere für Sportfans und Sportwetten-Enthusiasten.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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