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·19. August 2026
Manchester City: Wer spielt eigentlich noch?

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·19. August 2026

Transfer-Historie nach dem großen Erfolg. Sieben Jahre brauchte Pep Guardiola (55), Trainerlegende beim FC Barcelona, FC Bayern und bei Manchester City, um die „Citizens“ zum Champions-League-Triumph 2023 zu führen. Doch was ist von der goldenen Elf, die Inter Mailand damals im Finale von Istanbul mit 1:0 schlug, noch übrig?
Der Gold-Torschütze spielt seit Dienstag nicht mehr für Manchester City.
Rodri (30), spanischer Weltmeister von 2026, schoss Manchester City mit dem 1:0 gegen Inter am 10. Juni 2023 ins Glück (Fussballdaten.de berichtete) und wechselte für 60 Millionen Euro Basis-Ablöse zum FC Barcelona.
Zwei Spieler, die damals in Istanbul mit Manchester City den Henkelpott holten, stehen jetzt selbst in der türkischen Fußball-Metropole unter Vertrag: Torhüter Ederson (33) und Nathan Aké (31).
Beide spielen jetzt für Fenerbahce Istanbul, das am Dienstag im Playoff-Hinspiel zur Champions League gegen Olympique Lyon nur zu einem 1:1 (0:1) kam, nachzulesen im Blog von Fussballdaten.de.
Dritter Türkei-Profi aus der Sieger-Elf von Istanbul 2023 ist der deutsche Mittelfeldspieler Ilkay Gündogan, der erfolgreichste DFB-Spieler der Premier-League-Ära, der jetzt für Galatasaray Istanbul spielt.
Manuel Akanji (31), vor seiner Zeit in Manchester beim BVB, schloss sich, ebenso wie John Stones (31) Inter Mailand an.
Bernardo Silva (32) zog es nach neun erfolgreichen Jahren im Etihad Stadium ablösefrei zu Real Madrid – der Portugiese gewann mit City 14 Titel.
Gibt Manchester City den 2021 für 117 Mio. Euro von Aston Villa geholten, bereits in der letzten Saison an Everton verliehenen und nie wirklich angekommenen Jack Grealish (30) noch ab, würden nur noch zwei Spieler von 2023 im aktuellen Team stehen.
„Obwohl wir vier oder fünf Titel in der Premier League gewonnen haben, sagten viele, dass wir ohne den Titel in der Champions League erfolglos wären“, erinnert sich Pep Guardiola in der sehenswerten Sky-Austria-Dokumentation „Seven Years to Istanbul“.
Dieses Argument konnte man nach dem Finale zu den Akten legen…







































