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·4. August 2026
Mancini schwört ewige Liebe: „Roma für immer, obwohl Inter mich wollte.“

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„Roma für immer, auch wenn es einige Anfragen gegeben hat.“ So stellt Gianluca Mancini klar.
Am Vorabend einer weiteren Saison in Gelb-Rot sprach der Roma-Innenverteidiger, inzwischen eine Führungsfigur in der Kabine, ausführlich mit der Gazzetta dello Sport: „Roma ist mir ins Herz und ins Blut gegangen. Ich liebe Tätowierungen; im Dezember habe ich mir versprochen, mir eine stechen zu lassen, wenn wir die Champions League erreichen. SPQR ist ein wunderschöner Schriftzug und bringt die Bindung auf den Punkt, die ich zur Stadt und zum Verein habe.“
Für den heikelsten Fall der letzten Tage sorgten Aussagen seines Beraters Beppe Riso, die in der Hauptstadt alles andere als gut aufgenommen wurden: „Mein Berater hat gesagt, er habe versucht, mich aus Rom wegzubringen? Er hat gesagt, was er dachte. Aber am Ende entscheidet der Spieler, und er hat in meinem Interesse gearbeitet. Ich bin nicht verrückt, aber das Herz kann man nicht kontrollieren. Als ich unterschrieben habe, haben wir uns umarmt. Und er war glücklich, mich glücklich zu sehen.“
Dann ein Kommentar zu Inter: „Ein Verein, der bei mir angefragt hat, ist bekannt, der Rest ist nur Gerede, das inzwischen vom Wind verweht wurde. Es gab verschiedene Anfragen, aber ich habe ihnen nicht zu viel Bedeutung beigemessen. Natürlich hatte ich nur noch ein Jahr Vertrag, und es gab zwei Möglichkeiten: entweder verlängern oder getrennte Wege gehen. Aber ich wusste, dass der Verein und der Trainer weiter auf mich setzen wollten.“
Mancini wird am 24. August gegen Fiorentina seine achte Saison bei den Gelb-Roten beginnen, eine Spielzeit mit mitreißenden Momenten wie dem Sieg in Tirana und den Toren in den Derbys, aber auch mit sehr negativen Augenblicken wie dem Derby von Budapest. Das sind Situationen, die einen untrennbar mit einem Fußballumfeld verbinden. Deshalb überrascht es nicht, dass der Innenverteidiger der Gelb-Roten heute sagt: „Roma für immer? Ich bin so glücklich; ich wollte die Verlängerung von ganzem Herzen. Rom ist mein Zuhause. Im Fußball weiß man nie, aber ich hoffe, dass es so sein kann: Roma für immer.“
Apropos Derby: Der Doppelpack von vor ein paar Wochen ist natürlich etwas, an das man sich erinnert. Die Zeitung fragte ihn, ob er für die Lazio-Fans so etwas wie ein Albtraum sei: „Albtraum ist ein großes Wort. Die letzten Derbys sind gut gelaufen, aber einen Doppelpack hätte ich mir nie vorgestellt. Eines sage ich aber: Erst im Urlaub habe ich begriffen, was passiert ist. Davor hatte ich das Gefühl, nur meine Pflicht getan zu haben; es war, als hätte ich zwei Tore gegen Milan, Juve oder Inter geschossen. Dann habe ich es verstanden.“
Zum Schluss noch ein Wort zum Scudetto. Kann Roma Inter gefährlich werden? Mancinis Antwort fiel vorsichtig aus: „Wir brauchen einen Weg nach vorn. Man kann nicht von heute auf morgen um den Scudetto spielen. Wir müssen ehrlich sein. Wichtig ist, stark und konstant weiterzumachen, und wenn es schlecht läuft, niemals aufzugeben.“ Was die Rückkehr in die Champions League betrifft, hat „Mancio“ – wie ihn inzwischen alle in Trigoria und darüber hinaus nennen – jedoch keine Zweifel: „Es ist die Krönung meiner Karriere, und es war immer mein Traum. Ich habe sie vor Jahren in Bergamo erreicht, dann bin ich nach Rom gekommen. Endlich die Hymne zu hören, macht mich stolz. Ich kann es kaum erwarten.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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