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·29. September 2026
ManCity-Boss erwähnt Prozess bei Klubtreffen

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Seit dem Bekanntwerden des Schuldspruchs am Freitag ist Manchester City im Zentrum der Aufmerksamkeit des englischen Fußballs. CEO Ferran Soriano erklärte, dass er Prozess noch lange andauern könnte.
Manchester City steht seit einigen Tagen unter großem öffentlichen Druck, nachdem der Schuldspruch bezüglich der 115 Anklagepunkte bekanntwurde. Bei einem Treffen der europäischen Kluborganisation European Football Clubs (EFC) in Kopenhagen äußerte sich CEO Ferran Soriano aber über den Prozess, wie Sky Sports berichtet.
Demnach erklärte der 59-Jährige, dass der Prozess schon acht Jahre andauere und ein Abschluss noch mehr Zeit in Anspruch nehmen würde. Im Bericht heißt es auch, Soriano zeige Entschlossenheit, den Fall für sich zu entscheiden.
Die anderen Premier League-Klubs wurden bereits über das Vorgehen gegen ManCity benachrichtigt und erwägen, so schreibt Talksport, ebenfalls rechtliche Schritte. Das Portal berichtet auch, dass Soriano den Fall selbst beim EFC-Treffen erwähnte, aber weder die Schuld seines Klubs eingestand noch ein Urteil ansprach. Noch ist das Strafmaß nicht bekannt und könnte noch auf sich warten lassen. Manchester City wird das Urteil aller Voraussicht nach aber anfechten und Einspruch einlegen.
Den Skyblues droht jedenfalls eine historische Strafe, wobei ein heftiger Punkteverlust, der zum Abstieg führen könnte, möglich ist. Zuletzt äußerte sich auch Italien-Trainer Roberto Mancini zu dem Prozess. Er war von 2009 bis 2013 Coach bei den Skyblues und gewann in dieser Zeit unter anderem die Premier League.







































