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·7. Januar 2026
ManCity macht bei Barça- und Bayern-Transferflirt Ernst – Trainer deutet Winter-Abgang an

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Er ist mit einem Marktwert von 55 Millionen Euro der zweitwertvollste Spieler, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft. Doch plötzlich wird ein Abgang in diesem Winter immer wahrscheinlicher. Manchester City geht in die Transfer-Offensive.
Bislang deutete bei Marc Guehi alles auf einen ablösefreien Abgang im kommenden Sommer hin, doch Manchester City bemüht sich laut einem Bericht von BBC plötzlich um einen Winter-Transfer. Hintergrund ist die Verletzung von Josko Gvardiol, der mit einem Schienbeinbruch voraussichtlich die gesamte Rückrunde ausfallen wird. Zudem fehlt Ruben Dias mit einer Oberschenkelverletzung mehrere Wochen.
Nach Antoine Semenyo, der für 75 Millionen Euro vom AFC Bournemouth zu ManCity wechselt, wäre Guehi bereits der zweite hochkarätige Neuzugang für Pep Guardiola. Da Guehis Vertrag bei Crystal Palace zum Saisonende ausläuft, wäre es für die Londoner die letzte Gelegenheit, eine Ablöse einzunehmen. Eine Vertragsverlängerung hat der Kapitän längst ausgeschlossen.
Palace-Trainer Oliver Glasner, der im vergangenen Sommer noch einen 40-Millionen-Transfer von Guehi zum FC Liverpool verhinderte, deutete jetzt an, dass ein vorzeitiger Abgang im Januar inzwischen möglich ist.
"Jeder will, dass er für Crystal Palace spielt, einen neuen Vertrag unterschreibt und hier für immer bleibt. Auf der anderen Seite wird es einen Punkt geben, an dem der Klub sagt: 'Jetzt ist das Finanzielle wichtiger als das Sportliche.' Deswegen sage ich: Ich weiß es nicht", sagte er mit Blick auf die Zukunft des Innenverteidigers.
"Es wird eine Schmerzgrenze geben", so Glasner weiter. "Wenn der Spieler sagt: 'Ich möchte gehen', und das Geld über der Schmerzgrenze liegt, wird es passieren. Ich bin nicht so naiv, dass ich nicht weiß, dass es passieren wird, wenn ein riesiges Angebot von City kommt und Marc es machen will." Jetzt liegt es an ManCity, das von Glasner prognostizierte "riesige Angebot" zu unterbreiten, um der Konkurrenz bei Guehi zuvorzukommen.









































