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·28. August 2026

Marcelo Gallardo kurz vor Ecuadors Nationalteam: Detail noch offen

Artikelbild:Marcelo Gallardo kurz vor Ecuadors Nationalteam: Detail noch offen

Der Trainer und der Verband haben bereits eine Finanzielle Einigung erzielt. Wann der Argentinier debütieren könnte

Marcelo Gallardo steht kurz davor, neuer Trainer der Nationalmannschaft von Ecuador zu werden. Die Verhandlungen zwischen dem argentinischen Coach und dem Ecuadorianischen Fußballverband (FEF) sind weit fortgeschritten, und es fehlt nur noch ein entscheidendes Detail, um den Abschluss perfekt zu machen.

Das erklärte die lokale Journalistin Johanna Calderón in der Sendung De Una SF: „Die Angelegenheit ist immer weiter fortgeschritten. Es gibt bereits eine Finanzielle Einigung zwischen den Parteien, und der Trainer hat einen Prozentsatz nachgelassen. Es muss nur noch das Detail geklärt werden, dass der Coach in Ecuador lebt, und genau das will der Verband.“


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Quito gilt als das wahrscheinlichste Ziel, damit Gallardo dort seinen Wohnsitz nimmt. In der Hauptstadt befindet sich ein großer Teil der administrativen Struktur der FEF, und sie ist eines der wichtigsten Arbeitszentren der Tricolor, was sie zur praktischsten Alternative für den Trainer macht. Auch Guayaquil spielt in der Diskussion eine Rolle, allerdings mit geringerem Gewicht. Die Klärung dieses Punktes gehört zum sogenannten „Kleingedruckten“ des Vertrags, zu dem auch die Anzahl der Tage zählt, die der Trainer in Zeiten ohne Länderspielbetrieb gemeinsam mit seiner Familie in Argentinien verbringen würde.

Die frühere Erfahrung von Sebastián Beccacece dient als Orientierung. Der ebenfalls aus Argentinien stammende Trainer, der Ecuador zwischen 2024 und dem 30. Juni 2026 betreute, lebte während seiner Zeit an der Spitze der Tricolor in Quito und organisierte von dort aus die Arbeit der Mannschaft im Hinblick auf die Conmebol-Qualifikation und die WM 2026. Sollte Gallardo kommen, könnte er eine ähnliche Dynamik übernehmen, auch wenn die persönlichen und familiären Umstände des Trainers die endgültigen Details bestimmen werden.

Ein weiterer Verhandlungspunkt ist die Zusammensetzung des Trainerteams. Gallardo soll darum gebeten haben, mit rund zehn Mitarbeitern zu arbeiten, darunter Athletiktrainer und Videoanalysten, eine Zahl, die die FEF wohl nicht vollständig akzeptieren kann.

Was die Finanzen betrifft, würde das zweite Angebot von Präsident Francisco Egas bei mehr als 3 Millionen Dollar pro Jahr liegen, also über den 2,7 Millionen Dollar, die Beccacece erhielt. Dieser hatte die Tri bei der vergangenen WM betreut und war nach dem 2:1-Sieg gegen Deutschland im letzten Gruppenspiel anschließend in der Runde der letzten 32 gegen Mexiko ausgeschieden.

Kommt die Einigung zustande, wird Gallardo seine erste Erfahrung an der Spitze einer Nationalmannschaft machen. Seine Trainerkarriere spielte sich bislang ausschließlich bei Vereinen ab: Nacional, River Plate und Al Ittihad waren seine Stationen, wobei die Zeit bei den Millonarios die längste und erfolgreichste war. Eine Nationalmannschaft zu trainieren bedeutet eine radikal andere Dynamik: kein tägliches Arbeiten mit den Spielern, begrenzte Lehrgänge und die Notwendigkeit, sich an eine andere institutionelle Struktur als die eines Vereins anzupassen.

Sollten die Parteien den Vertrag abschließen, würde Gallardo in den ersten Septembertagen nach Ecuador kommen, bei bereits feststehendem internationalem Spielplan. Das Debüt wäre für den 24. September vorgesehen, wenn die Tricolor im Suwon World Cup Stadium auswärts auf Südkorea trifft. Danach würde am 1. Oktober ein Spiel gegen Japan im Internationalen Stadion von Yokohama folgen, und am 5. Oktober würde Ecuador in diesem Turnier im Nationalstadion von Tokio das Spiel um Platz drei oder das Finale gegen Panama oder Neuseeland bestreiten.

Die FEF hat noch zwei weitere Alternativen in der Hinterhand, falls die Verhandlungen mit Gallardo scheitern sollten: den ebenfalls argentinischen Trainer Luis Zubeldía, der nach Stationen bei Barcelona SC und Liga de Quito Erfahrung im ecuadorianischen Fußball hat, sowie den Spanier Roberto Martínez, der Portugal bei der letzten WM betreute.

Artikelbild:Marcelo Gallardo kurz vor Ecuadors Nationalteam: Detail noch offen

/Infobae

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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