The Peoples Person
·22. Mai 2026
Marcus Rashford: Neuer Post des Man-United-Leihspielers entfacht Debatte

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·22. Mai 2026

Der von Manchester United ausgeliehene Marcus Rashford hat eine Reaktion geteilt, nachdem er sich einen Platz im englischen Kader für die Weltmeisterschaft gesichert hatte. Three-Lions-Trainer Thomas Tuchel gab seinen Kader für das große Turnier im Sommer bekannt und sorgte für Kontroversen, indem er mehrere große Namen außen vor ließ.
Das Red-Devils-Duo Harry Maguire und Luke Shaw schaffte es trotz ihres Aufschwungs in dieser Saison nicht in den Kader. Maguire machte seinem Frust darüber sogar in den sozialen Medien Luft, was eine Reaktion von Tuchel auslöste.
Kobbie Mainoo wird dagegen mit über den Atlantik fliegen – eine Belohnung für seine beeindruckende Form unter Michael Carrick in den vergangenen Monaten. Der 21-Jährige spielte eine wichtige Rolle dabei, dass United in dieser Saison auf Platz drei landete, und unterschrieb vergangenen Monat zudem einen neuen Vertrag bis 2031.
Ein weiterer ehemaliger Akademiespieler, der in Englands Kader berufen wurde, ist Rashford, der seit seinem Leihwechsel zu Barcelona im vergangenen Sommer wieder aufgeblüht ist.
Rashfords Probleme im Old Trafford begannen mit der Ankunft von Ruben Amorim als Nachfolger des früheren Trainers Erik ten Hag im November 2024. Der Engländer steckte unter dem Niederländer in einer Schwächephase, wurde vom portugiesischen Cheftrainer für dessen erstes Spiel jedoch in die Startelf berufen.
Rashford traf beim 1:1 gegen Ipswich Town, fiel unter Amorim aber bald in Ungnade. Zwei Monate später wechselte der Engländer auf Leihbasis für den Rest der Saison zu Aston Villa.
Der 28-Jährige zeigte unter Unai Emery im Villa Park eine starke Phase, doch das reichte nicht aus, um Amorim zu überzeugen. Anschließend wechselte Rashford im vergangenen Sommer auf Leihbasis zu Barcelona und hat im Camp Nou inzwischen die Liga und die Supercopa de Espana gewonnen.
Der Engländer ist unter Hansi Flick in dieser Saison regelrecht aufgeblüht: In 48 Einsätzen in allen Wettbewerben erzielte er 14 Tore und bereitete weitere 14 vor. Die spanischen Meister haben die Option, ihn für 30 Millionen Euro fest zu verpflichten, haben diese Klausel bislang jedoch noch nicht gezogen.
Quelle: Transfermarkt.
Dennoch wurde die starke Form des Spielers in Spanien nun von Tuchel belohnt. Der ehemalige United-Akademiespieler meldete sich daraufhin in den sozialen Medien zu Wort, um seine Gedanken dazu zu teilen – und das sorgte für Wirbel.
In einem Beitrag in den sozialen Medien sagte Rashford, dass er es kaum erwarten könne, England bei der FIFA-Weltmeisterschaft zu vertreten. Er schrieb: „Heute schließt sich für mich ein Kreis, von Verzweiflung zu Jubel.“
„Dass ich nicht im Kader für die [2024]-EM war, hat mir geholfen, sowohl als Spieler als auch als Mensch zu wachsen, und mir vor allem ein Ziel gegeben, auf das ich hinarbeiten konnte. Vielen Dank für diese Chance, und ich kann es kaum erwarten, bei der Weltmeisterschaft das Trikot überzustreifen.“
Der Engländer dankte auch Tuchel, Emery und Flick dafür, dass sie ihm geholfen haben, sein Ziel zu erreichen, und sprach England, Villa und Barcelona seinen Dank dafür aus, an ihn geglaubt zu haben. Er fuhr fort: „Besonderer Dank an Unai, Hansi, Thomas, Aston Villa, Barcelona und England, dass ihr an mich geglaubt habt, als es schwierig wurde.“

Aufmerksamen Fans fiel schnell auf, dass Rashford United nicht erwähnt hatte, was heftige Reaktionen auslöste und den Spieler zu einer Stellungnahme veranlasste. Er schrieb: „Um meine IG-Story klarzustellen: Das ist in keiner Weise ein Seitenhieb! Ich bin MU-Anhänger, und das bleibt auch so.“
„Ich wollte den Klubs und Trainern danken, mit denen ich in den vergangenen 18 Monaten gearbeitet habe. Sie haben eine große Rolle bei dieser [England]-Nominierung gespielt.“
United-Fans dürften der Rashford-Saga langsam müde werden, und im besten Interesse aller Beteiligten wäre es, wenn er in diesem Sommer weiterzieht. Allerdings sollten die Red Devils auch sicherstellen, dass sie einen richtigen Flügelspieler als Ersatz für den Engländer verpflichten.
Titelbild Denis Doyle via Getty Images
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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