The Peoples Person
·3. Juni 2026
Marcus Rashford: Wechsel zum FC Barcelona an zwei Bedingungen geknüpft

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·3. Juni 2026

Das Dilemma um Marcus Rashford von Manchester United ist gerade noch ein wenig komplizierter geworden, wenn man Ben Jacobs’ neuesten Bericht glauben darf.
Der gebürtige Mancunian dürfte sich zuversichtlich gefühlt haben, im Camp Nou zu bleiben, nachdem er Barcelona geholfen hatte, den La-Liga-Titel vor dem Erzrivalen Real Madrid zu sichern.
Der United-Akademieabsolvent erzielte wettbewerbsübergreifend 14 Tore und verbuchte ebenso viele Assists, woraufhin Trainer Hansi Flick die Klubführung bat, den Engländer zu halten.
Angesichts dessen, dass seine Leihe eine Kaufoption in Höhe von bescheidenen 26 Millionen Pfund enthielt, hätte INEOS angesichts der Leistungen des Leihspielers erwartet, dass diese gezogen wird.
Die Katalanen zögern jedoch damit, den vollen Betrag zu zahlen, und baten zunächst um eine weitere Leihe, bevor sie darum baten, den Betrag in Raten zu zahlen.
INEOS blieb hart und war der Ansicht, dass man eine höhere Ablösesumme erzielen könne, falls Barcelona seinen Teil der Vereinbarung nicht einhalte.
Die spanischen Giganten handelten schnell, um Anthony Gordon von Newcastle United zu verpflichten, und stehen kurz vor Abschlüssen für Bernardo Silva und Julian Alvarez.
Das bedeutete faktisch, dass sich die Türen für den englischen Nationalspieler schlossen, der zur Vorbereitung nach Manchester zurückkehren müsste.
Es gibt Interesse aus der Premier League, aber die 20-maligen englischen Meister sind zurückhaltend, einen direkten Rivalen zu verstärken.
Deshalb war INEOS gezwungen, seine Haltung zu lockern, und ist nun offen dafür, Barcelona einen Rabatt anzubieten, um das enorme Gehalt des 28-Jährigen von der Gehaltsliste zu bekommen.
Jacobs hat enthüllt, dass der Klub aus dem Camp Nou zwei neue Zahlungsmodelle vorgeschlagen hat: jetzt 17 Millionen Pfund zahlen oder nach einer weiteren Leihe die vollen 26 Millionen Pfund zahlen.
„Barcelona hat Man United in den letzten zwei oder drei Wochen zwei Dinge gesagt … Sie werden 20 Millionen Euro mit einer anderen Struktur zahlen.
„Sie werden nicht 20 Millionen Euro zahlen, sie machen 30 Millionen Euro, aber sie wollen eine einjährige Leihe, und diese 30 Millionen Euro sollen eine bedingte Kaufpflicht sein, die wahrscheinlich durch leistungsbezogene Kriterien ausgelöst wird.
„Man United sagt nein, es sind jetzt 30 Millionen Euro, sonst kommt Rashford nicht.“
Michael Carrick wird verzweifelt darauf bedacht sein, die Möglichkeit zu vermeiden, dass sich abseits des Platzes erneut eine Problemgruppe bildet. Der Ball liegt bei INEOS, während Marcus Rashford eifrig versucht zu überzeugen im Hinblick auf die bevorstehende Weltmeisterschaft.
Beitragsbild Denis Doyle via Getty Images
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































