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·2. Juli 2026
Mario Lemina schlägt Millionen-Offerte aus während Galatasaray auf Noa Lang lauert!

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·2. Juli 2026

Die personellen Planungen beim amtierenden türkischen Meister Galatasaray laufen langsam heiß, wirbeln jedoch gleichzeitig jede Menge zähe Fragen auf. Im Fokus des sportlichen Geschehens steht dabei allen voran Mittelfeldmotor Mario Lemina, dessen Zukunft am Bosporus weiterhin komplett in der Schwebe hängt. Der erfahrene Mittelfeldakteur hat nun ein finanziell äußerst lukratives Angebot aus der saudi-arabischen Pro League ausgeschlagen. Nach einem aktuellen Medienbericht von HT Spor hat sich der saudische Erstligist Al-Shabab FC intensiv um die Dienste des gabunischen Nationalspielers bemüht und dem 30-Jährigen ein astronomisches Jahresgehalt von rund fünf Millionen US-Dollar geboten. Der Profi lehnte die Offerte aus Gründen seiner persönlichen Karriereplanung jedoch ab. Neben den Wüsten-Klubs sollen auch mehrere Vereine aus Brasilien die Situation des defensiven Mittelfeldspielers ganz genau beobachten.
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Obwohl der defensive Stratege sportlich zu den absoluten Säulen des Erfolgs gehörte, droht ein Abschied aus rein bürokratischen Gründen. In der abgelaufenen Spielzeit überzeugte der Gabuner mit extrem konstanten Leistungen auf dem Rasen. Wettbewerbsübergreifend absolvierte der Routinier 41 Pflichtspiele, in denen er drei Tore erzielte und zwei weitere Treffer direkt vorbereitete. Dennoch hängt ein potenzieller Verbleib bei Galatasaray weniger von seinen sportlichen Argumenten als vielmehr von den strengen Vorgaben des Türkischen Fußballverbandes ab. Intern herrschte lange Zeit die klare Marschroute vor, dass der Sechser gehalten werden soll, falls der Verband die Ausländerregel auf ein Modell von 12+2 oder 12+4 erweitern würde. Da der TFF nun jedoch unmissverständlich bestätigt hat, dass auch in der neuen Spielzeit die restriktive 10+4-Regel greift, stehen die Zeichen trotz der saudischen Absage wieder komplett auf Anfang.

Foto: IHA
Parallel zu den zähen Personalien im Mittelfeldzentrum basteln die Kaderplaner der Gelb-Roten intensiv an einer spektakulären Rückholaktion für die offensive Außenbahn. Der niederländische Nationalspieler Noa Lang steht weiterhin ganz oben auf dem Wunschzettel des Istanbuler Traditionsklubs. Der Flügelstürmer, der bereits die furiose Rückrunde der vergangenen Saison auf Leihbasis bei den Löwen verbrachte, könnte nun fest verpflichtet werden. Aktuell steht der Niederländer beim italienischen Top-Klub SSC Neapel unter Vertrag, darf den Verein in diesem Sommer jedoch bei einem passenden Angebot verlassen. Nach verlässlichen Informationen aus Italien hat die AC Florenz bereits ein konkretes Angebot in Höhe von 23 Millionen Euro für den Offensivakteur hinterlegt, womit der Poker um den begehrten Angreifer offiziell eröffnet ist.

Foto: IHA
Trotz der namhaften Konkurrenz aus der Serie A tendiert der offensive Freigeist wohl spürbar zu einer Rückkehr in die Türkei. Der Offensivstar würde eine permanente Rückkehr zu Galatasaray einem Verbleib in Italien offenbar vorziehen. Ob dieser Transfercoup jedoch realisiert werden kann, liegt zunächst in den Händen des voraussichtlich neuen „Napoli“-Trainers Massimiliano Allegri. Der erfahrene Taktiker möchte den Flügelstürmer im anstehenden Sommertrainingslager persönlich unter die Lupe nehmen, bevor er eine finale Entscheidung über dessen Freigabe trifft. Bei den Gelb-Roten genießt der Profi aufgrund seiner Gala-Auftritte gegen Caykur Rizespor, im packenden UEFA-Champions-League-Playoff-Hinspiel gegen Juventus Turin sowie im alles entscheidenden Meisterschaftsspiel gegen Hesap.com Antalyaspor weiterhin allerhöchstes Ansehen.
Wie das italienische Portal TuttoMercato berichtet, wird die Vereinsführung ein offizielles Angebot in Neapel allerdings nur dann einreichen, wenn Flügelflitzer Baris Alper Yilmaz den Verein verlässt und frisches Geld in die Kassen spült. Der Offensivspieler besitzt in Süditalien noch einen langfristigen Kontrakt bis zum Jahr 2030. Neapel-Präsident Aurelio De Laurentiis soll keineswegs gesprächsbereit sein, den Niederländer für eine Summe von weniger als 25 Millionen Euro vorzeitig aus seinem Arbeitspapier zu entlassen.







































