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·29. August 2026

Markus Krösche vor Aus bei Eintracht Frankfurt

Artikelbild:Markus Krösche vor Aus bei Eintracht Frankfurt

Der Sportvorstand eines Bundesligisten könnte seinen Klub schon bald verlassen – ein angespanntes Verhältnis zum Trainer spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Artikelbild:Markus Krösche vor Aus bei Eintracht Frankfurt

Nicht nur in Deutschland genießt der Sportvorstand einen guten Ruf. Bereits Mitte Juni wurde Markus Krösche stark vom AC Mailand umworben und soll sich mit den Rossoneri sogar schon einig gewesen sein. Auch der FC Bayern hatte Interesse an dem 45-Jährigen gezeigt, über eine Ausstiegsklausel wäre theoretisch sogar ein Wechsel zu den Münchnern möglich gewesen.


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Markus Krösche vor Blitz-Abgang bei Eintracht Frankfurt

Durch die Vertragsverlängerung von Max Eberl beim Rekordmeister ist dieses Szenario allerdings für den Moment in weite Ferne gerückt. Dennoch könnte Markus Krösche die SGE schon im September verlassen – wenn auch aus anderen Gründen als zunächst vermutet.

Markus Krösche steht bei Eintracht Frankfurt vor dem Aus. Nach Informationen der „Bild" trifft sich der Aufsichtsrat der Hessen am Mittwoch und bespricht dabei unter anderem, wie „ein vorzeitiges Ende der Zusammenarbeit eingeläutet werden könnte".

Die Gründe für das mögliche Krösche-Aus in Frankfurt

Hintergrund der aktuellen Entwicklung ist neben der verkorksten vergangenen Saison auch ein angespanntes Verhältnis zwischen Markus Krösche und Trainer Adi Hütter. Auch im Aufsichtsrat musste der Sportvorstand nach dem heftigen Milan-Flirt bereits deutlich an Vertrauen einbüßen. Deshalb sei es laut der „Bild" durchaus möglich, dass sich beide Seiten für eine schnelle Trennung entscheiden.

Vertraglich bindet sich Markus Krösche eigentlich noch bis 2028 an die Adlerträger. Für die kommenden Tage gilt jedoch zunächst der volle Fokus dem Transfermarkt, ehe sich die Verantwortlichen der Eintracht am Mittwoch über die mögliche Zukunft ihres Sportvorstands beraten wollen. Wie sich die Personalie letztlich entwickelt, bleibt bis dahin abzuwarten. Fest steht: Es könnten unruhige Zeiten auf den hessischen Klub zukommen.

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