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·11. September 2026

Marokko - Frankreich im WM-Finale 2030 in Casablanca: Lekjaas Traum!

Artikelbild:Marokko - Frankreich im WM-Finale 2030 in Casablanca: Lekjaas Traum!

Die Weltmeisterschaft 2030 steht schon vor der Tür. Und während Marokko darauf abzielt, das Finale in Casablanca auszurichten, träumt das Land davon, dort in seiner neuen Arena, dem Grand Stade Hassan II, auf die französische Nationalmannschaft zu treffen.

Marokko hat es noch immer nicht verdaut. Bei den letzten beiden Ausgaben der Weltmeisterschaft, 2022 und 2026, zerplatzte der Traum vom WM-Titel jeweils gegen die französische Nationalmannschaft. Beide Male unterlagen die Atlas-Löwen mit zwei Toren zu null.


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Und während das Land die nächste WM ausrichten wird, träumt es bereits von Revanche gegen Les Bleus. Fouzi Lekjaa, Präsident des marokkanischen Fußballverbands, träumt sogar davon, im Finale im Grand Stade Hassan II in Casablanca auf sie zu treffen, das sich derzeit im Bau befindet.

Lekjaa will 2030 in Casablanca ein Finale Marokko - Frankreich

Für ihn ist klar, dass das Finale in dieser Arena stattfinden wird, die sich als prachtvoll ankündigt: "Die Provinz Benslimán (in der Region Casablanca, wo das Stadion gebaut wird) wird die Ehre haben, das Finale der Weltmeisterschaft 2030 auszurichten. (...) Wer auch immer Teil der nächsten Regierung werden will, wird keine andere Wahl haben, als diese Provinz zu entwickeln", sagte er laut Marca.

Er betonte noch einmal den Austragungsort des Finales: "Die Provinz Benslimane wird das Finale der Weltmeisterschaft ausrichten, ob man will oder nicht. Und wer reden will, soll reden", fügte er hinzu. Er war in Rabat bei einer Wahlkampfveranstaltung anwesend und ist zudem Vizeminister für den Haushalt in Marokko.

Als es um den Gegner im Finale ging, versicherte Lekjaa, dass er sich Frankreich wünsche, "damit wir unsere Revanche nehmen können" für Katar und die USA. Kein Zweifel: Franzosen und Marokkaner würden ein solches Szenario sofort unterschreiben. Zur Erinnerung: Das Finale findet am 21. Juli 2030 statt.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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