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·16. Juni 2026
Marokko und Co.: "Quelle der Motivation" für Jordanien

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·16. Juni 2026

Trainer Sellami sieht in Marokko, Katar und Co. Vorbilder. Vor dem Spiel gegen Rangnicks Team setzt der Neuling auf Zuversicht und Respekt.
Neuling Jordanien will sich bei seinem WM-Start gegen Österreich ein Beispiel an den bisherigen Leistungen anderer arabischer Mannschaften im Turnier nehmen. Die Partien dieser Teams seien "eine Quelle der Motivation, die Ergebnisse sind ermutigend für uns", sagte Trainer Jamal Sellami vor dem Auftakt gegen die ÖFB-Auswahl von Ralf Rangnick am Mittwoch (6.00 Uhr MESZ/ ZDF und MagentaTV) in Santa Clara.
An den ersten Turniertagen hatten unter anderem Katar gegen die Schweiz, Marokko gegen Brasilien, Ägypten gegen Belgien und Saudi-Arabien gegen Uruguay (alle 1:1) für Überraschungen bei dem Turnier in den USA, Mexiko und Kanada gesorgt. "Die Teams spielen auf einem hohen Niveau", sagte Kapitän Ehsan Haddad. Man sehe "die Ergebnisse jahrelanger Bemühungen". Druck verspürt der 32-Jährige bei der WM-Premiere des Landes aber nicht. "Wir empfinden eher Stolz. Es war ein Traum für uns, hier teilzunehmen", erklärte er.
Österreich sei zum Auftakt "ein starker Gegner", vor dem man "Respekt" habe, betonte Sellami. Jordanien starte aber mit "Zuversicht und Selbstvertrauen" in das Turnier, erklärte Haddad. Nach dem ÖFB-Team warten in der Gruppe J noch Algerien (23. Juni) und Argentinien (28. Juni) auf den Neuling.
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