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·8. Juli 2026

Mason Greenwood: So geht Man United im Fener-Marseille-Deal leer aus

Artikelbild:Mason Greenwood: So geht Man United im Fener-Marseille-Deal leer aus

Manchester United steht laut Fabrizio Romano vor einem erheblichen Geldsegen durch Mason Greenwoods geplanten Wechsel zum türkischen Klub Fenerbahce.

Marseille bereit, Kasse zu machen

Nachdem schwerwiegende rechtliche Probleme den Red Devils keine andere Wahl ließen, als Greenwood zu verkaufen – obwohl die Anklagen gegen ihn fallengelassen wurden –, wechselte der 24-jährige Stürmer im Sommer 2024 zu Olympique Marseille.


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Nachdem er einem Fünfjahresvertrag bei den Ligue-1-Größen zugestimmt hatte, enthielt der 26,6-Millionen-Pfund-Deal für Greenwood eine bedeutende Weiterverkaufsklausel, die Berichten zufolge 50 % des Gewinns aus einem zukünftigen Verkauf beträgt.

Während der gebürtige Bradforder im Stade Vélodrome vor dem Tor zweifellos beeindruckt hat und in nur 81 Einsätzen 48 Tore und 17 Vorlagen verbuchte, verfolgen ihn auch abseits des Platzes weiterhin Probleme.

Es gab Berichte über Auseinandersetzungen mit Marseilles Trainerstab und Führungsetage, und schon bei seiner Verpflichtung gab es in der französischen Stadt selbst enorme Proteste. Diese Kontroverse begleitet ihn seitdem, wobei Liverpool-Fans ihn bei ihrem Champions-League-Duell im Januar lautstark auspfiffen.

Trotz seiner herausragenden Bilanz im letzten Drittel war Marseille in diesem Sommer bereit, Angebote anzuhören, sofern eine angemessene Bewertung erreicht würde. Das hat Interesse von AS Roma, Atletico Madrid und am stärksten von Fenerbahce geweckt.

Fenerbahce treibt den Deal voran

Auf seinem YouTube-Kanal erklärt Romano, Greenwood sei einem Wechsel zu Fenerbahce „sehr, sehr nahe“. Die Gelben Kanarienvögel haben ein „offizielles Angebot“ an Marseille geschickt, das sich auf etwa 40 Millionen Euro (34 Mio. Pfund) beläuft.

Der italienische Transferexperte betont, dass es „weiterhin Verhandlungen über die letzten Details dieses Pakets“ gebe. Greenwoods Lager habe Fenerbahce jedoch „mitgeteilt, dass sie die angebotenen Vertragsbedingungen bis Juni 2030 akzeptiert haben“, und der Wechsel soll sich in einem fortgeschrittenen Stadium befinden.

Interessanterweise führte Atletico in den vergangenen Wochen mehrere Gespräche, um zu prüfen, ob ein Deal möglich wäre, doch die spanischen Giganten entschieden sich dagegen, ihr Interesse weiter zu intensivieren. Roma gab trotz Greenwood als wichtigem Ziel in der italienischen Hauptstadt nie ein Angebot ab.

Romano behauptet, Manchester United werde „einen Prozentsatz des Deals bekommen, und dieser wird mehr als 6–7 Millionen Euro betragen, also knapp unter 10 Mio. Euro“ (8,5 Mio. Pfund). Das ist ein großer Schub für das Budget in Old Trafford, zu einem Zeitpunkt, an dem der Plan des Klubs für diesen Sommer erste Anzeichen von Fragilität zeigt.

United hat bereits einem Deal über 39 Mio. Pfund für Atalantas Abräumer Ederson zugestimmt, während Andrey Santos nun von Chelsea für eine Gesamtgebühr von 50 Mio. Pfund verpflichtet wurde, wobei beide Wechsel noch von erfolgreichen Medizinchecks abhängen.

Die Red Devils sind jedoch weiterhin auf der Suche nach einem „Marquee“-Mittelfeldspieler, wobei ein geeigneter Ersatz für Casemiro als Priorität gilt. Aurelien Tchouameni bleibt das „Wunschziel“, doch eine Verpflichtung des Real-Madrid-Superstars wird teuer – weshalb ein Geldzufluss aus Greenwoods Transfer für INEOS Musik in den Ohren sein wird.

Foto von Miguel Saddi Vitorino via Pexels.com


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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