The Peoples Person
·5. Juni 2026
Mateus Fernandes: Der Transfer, der Man Uniteds 50-Mio.-Pfund-Fehler löscht

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·5. Juni 2026

Im Sommer 2024 hatte Manchester United die Gelegenheit, Joao Neves zu verpflichten und sein Mittelfeld für Jahre zu sichern, tat stattdessen jedoch genau das Gegenteil.
United entschied sich für Manuel Ugarte und einigte sich auf eine Ablösesumme von 42 Millionen Pfund für den Uruguayer. Dieser Deal finanzierte letztlich die Verpflichtung von Neves durch Paris Saint-Germain für 50 Millionen Pfund.
Schon enttäuschend genug war, dass United womöglich ungewollt den Wechsel eines seiner Top-Ziele jenes Sommers zur französischen Mannschaft mitfinanziert hat. Doch wirklich frustrierend ist, dass Neves in Paris inzwischen voll eingeschlagen hat, während Ugarte in Manchester ein gewaltiger Flop war.
Der Südamerikaner hat es bei United nicht geschafft, sich festzuspielen, und der Klub will ihn nun unbedingt loswerden und seinen Ersatz verpflichten.
Dieser Ersatz könnte in Form von West Ham Uniteds Mateus Fernandes kommen.
Fernandes war in der vergangenen Saison wohl einer der herausragenden Mittelfeldspieler der Premier League. Trotz der Probleme der Hammers glänzte er.
Der 21-Jährige verfügt über eine seltene Mischung aus technischer Kontrolle auf höchstem Niveau (einschließlich dieser Pässe im Stil von Kevin De Bruyne), positionsbezogener Vielseitigkeit und einer bissigen Defensiv-Arbeitsrate. Genau das wollte United von Ugarte, und genau das hat der 25-Jährige konstant nicht geliefert.
Daher ist es logisch, Ugarte abzugeben und ihn durch Fernandes zu ersetzen. Doch so naheliegend das auch erscheinen mag, besonders nach dem Abstieg von West Ham, so einfach wird es nicht.
Gestern berichtete The Athletic, dass West Ham von jedem Klub, der Fernandes verpflichten will, 80 Millionen Pfund verlangt.
Auch wenn diese Summe hoch erscheint, wäre es für United womöglich klug, den Deal einfach durchzuziehen – und zwar aus folgendem Grund:
Ein Transfer von Fernandes hat unverkennbare Neves-zu-Paris-Saint-Germain-Vibes.
Bevor der portugiesische Star in die französische Hauptstadt wechselte, wurde United stark mit ihm in Verbindung gebracht, hatte aber nie den Mut, das Geld auf den Tisch zu legen. PSG tat es – und der Lohn waren zwei UEFA-Champions-League-Titel in Folge.
United will Fernandes; er ist in der Premier League erprobt, und der Klub weiß genau, was er bieten kann. Deshalb könnte es sinnvoll sein, West Ham einfach zu geben, was man verlangt, und den Deal ohne großes Theater abzuschließen.
Ein solcher Schritt wäre für United eine Möglichkeit, den Fehler bei Neves wiedergutzumachen, und gleichzeitig würde INEOS damit die starke Konkurrenz von Arsenal und PSG ausstechen, die beide Berichten zufolge großes Interesse am Mittelfeldspieler haben.
Manche werden argumentieren, dass es unklug ist, eine solche Summe für einen abgestiegenen Spieler auszugeben. In diesem Fall könnte es angesichts der Qualität des Spielers und all der Gerüchte über einen bevorstehenden Dominoeffekt auf dem Mittelfeld-Transfermarkt in ganz Europa jedoch absolut lohnend sein.
Florentino Perez hat gerade angekündigt, dass Real Madrid bereit ist, ein Rekordgebot über 150 Millionen Euro für einen geheimnisvollen Spieler abzugeben, und auf der Straße wird gemunkelt, dass die spanischen Giganten Joao Neves ins Visier genommen haben könnten.
Sollte Neves ins Bernabeu wechseln, heißt es, dass PSG bei Fernandes all-in gehen würde, der weithin als das angesehen wird, was dem Mittelfeldmotor Neves am nächsten kommt. Mit dem Geld aus einem Neves-Verkauf wäre es für United im Rennen um Fernandes praktisch unmöglich, mit den Parisern mitzuhalten.
United muss daher mutig sein und den Fernandes-Deal bald eintüten.
Es gibt viele Wege, wie dieser Deal Uniteds Mittelfeld auf das nächste Level heben könnte.
Jede Minute, die Mateus Fernandes damit verbringt, Räume zu kontrollieren und das Spiel voranzutreiben, ist eine weitere Minute, in der Bruno Fernandes näher am Tor agieren und vielleicht sogar den Premier-League-Rekord für Assists brechen kann, den er in der vergangenen Saison aufgestellt hat.
Darüber hinaus: Man stelle sich nur einen jungen Kern aus Fernandes, Kobbie Mainoo, Leny Yoro, Senne Lammens, Benjamin Sesko, Patrick Dorgu und Ayden Heaven vor; diese United-Mannschaft wäre wirklich furchteinflößend, sobald sie eingespielt ist.
Beitragsbild Clive Rose via Getty Images
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































