Mateus Fernandes: Man United für jedes Szenario im 80-Mio.-Pfund-Poker | OneFootball

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·23. Juni 2026

Mateus Fernandes: Man United für jedes Szenario im 80-Mio.-Pfund-Poker

Artikelbild:Mateus Fernandes: Man United für jedes Szenario im 80-Mio.-Pfund-Poker

Der große Plan von Manchester United für diesen Sommer war, das Mittelfeld neu zu gestalten und ein Herzstück aufzubauen, das an mehreren Fronten bestehen kann.

Doch obwohl man sich schnell auf einen Deal für Atalantas Ederson geeinigt hatte, liefen die Transferpläne des 20-maligen englischen Meisters nicht gerade nach Drehbuch.


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INEOS hat sein oberstes Mittelfeld-Transferziel immer wieder verändert. Zunächst wurde Elliot Anderson als prestigeträchtige Verpflichtung für das Mittelfeld identifiziert. Das Interesse von Manchester City und Andersons Präferenz für City führten jedoch dazu, dass Manchester United sein Interesse abkühlen ließ.

Sandro Tonali tauchte daraufhin als Alternative zu Anderson auf, nur damit sich die finanziellen Forderungen für einen Deal als viel zu hoch für ein Engagement von INEOS erwiesen.

Mateus Fernandes das Top-Ziel

Nachdem Anderson und Tonali von der Liste gestrichen worden waren, richtete sich die Aufmerksamkeit auf West Ham Uniteds Mateus Fernandes.

Die Verpflichtung sollte eigentlich unkompliziert sein. West Ham war gerade abgestiegen, und theoretisch ist es immer leichter, Schlüsselspieler von Vereinen loszueisen, die in die Championship absteigen.

Die Hammers weigern sich jedoch, mitzuspielen. Sie bestehen darauf, dass sie nicht unter Verkaufsdruck stehen, und haben für den portugiesischen Mittelfeldspieler einen Preis von 80 Millionen Pfund aufgerufen.

Während United nach kreativen Wegen suchte, einen Deal abzuschließen, ohne diese kolportierte Summe zu zahlen, ist nun ein weiteres Hindernis aufgetaucht - und zwar ein erhebliches.

Heftiger Kampf um Fernandes

Nun bahnt sich ein harter Kampf an. Tottenham Hotspur hat sich als ernsthafte Konkurrenz herauskristallisiert und scheint vor allem deutlich eher bereit zu sein, West Hams Bewertung zu erfüllen.

Die Daily Mail berichtet, dass Tottenham „ebenfalls im Rennen ist und einige mit einem offenbar aggressiven Ansatz in diesem Transferfenster überrascht hat, in dem große Summen auf den Tisch gelegt werden.“ Diese offensive Transferhaltung macht es extrem schwer, mit ihnen zu konkurrieren.

Sollte Fernandes offen dafür sein, sich dem Projekt von Roberto De Zerbi anzuschließen, würden die Spurs bereitwillig das Geld ausgeben, das United nur ungern zahlen möchte.

Man United hofft

Die Hoffnung in Old Trafford ist, dass Fernandes dem Beispiel von Bryan Mbeumo und Matheus Cunha folgt, also Spielern, die rivalisierende Interessenten ablehnten, um sich zu einem Wechsel nach M16 zu bekennen. Ein solcher Wunsch würde Uniteds Bemühungen, ihn zu verpflichten, enorm helfen.

Allerdings gibt es keine Garantie, dass es so kommt, und laut Daily Mail arbeitet der 20-malige englische Meister bereits an einer Ausweichlösung.

Wenn nicht Fernandes, dann Alex Scott

Berichten zufolge arbeitet United an einem Deal für Bournemouths Alex Scott. Auch das wäre kein Selbstläufer, denn Arsenal ist ebenfalls interessiert. Scott könnte sich jedoch als günstiger erweisen, da Angebote im Bereich von 60 Millionen Pfund als ausreichend gelten, um ihn aus dem Vitality Stadium loszueisen.

Bemerkenswert ist, dass Mark Critchley von The Athletic sagt: „United hat noch andere Ziele [neben Mateus Fernandes] in der Pipeline. Sie haben bei Bournemouths Alex Scott bereits Vorarbeit geleistet. In den letzten Monaten haben sie sich SEHR VIELE Mittelfeldspieler verschiedener Typen aus der Premier League und darüber hinaus angesehen.“

Bournemouth versucht, Scott mit einem neuen Vertrag zu binden, der eine Ausstiegsklausel im Bereich von 75 Millionen Pfund enthält. Angesichts des Transferinteresses, das ihn umgibt, scheint es jedoch unwahrscheinlich, dass er unterschreiben wird.

Fernandes mag die Wunschverpflichtung sein, doch Scott, ein technisch starker, pressingresistenter und dynamischer moderner Box-to-Box-Mittelfeldspieler, könnte sich für die Red Devils als ebenso kluger Transfer erweisen. Titelbild Clive Rose via Getty Images Umfragen


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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