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·25. Juni 2026
Matthäus verteidigt kritisierten deutschen Nationalspieler – und nennt andere

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Leroy Sane überzeugt seit Beginn der Weltmeisterschaft nicht mit seiner Form und erhält regelmäßig kritische Bewertungen. Lothar Matthäus ist jedoch der Meinung, dass der Flügelspieler nicht der einzige Spieler sein sollte, der so streng beurteilt wird.
Leroy Sane zeigt bei der Weltmeisterschaft nicht das Niveau, an das er die Fans der deutschen Nationalmannschaft gewöhnt hat. Nach zwei Spielen steht der Flügelspieler im Kreuzfeuer der Medien, und seine Auftritte sorgen für immer mehr Diskussionen.
Lothar Matthäus äußerte sich zu der Situation. Der ehemalige deutsche Nationalspieler gab zu, dass er einen Teil der Vorwürfe gegen den Spieler von Galatasaray versteht, wies zugleich aber auf positive Elemente seines Spiels hin.
„Natürlich erwarten wir von Sane Dribblings, Tore und Effizienz. Das hat bislang gefehlt, deshalb ist ein Teil der Kritik berechtigt. Er hat jedoch sein Potenzial gezeigt, arbeitet hart und gibt der Mannschaft auch defensiv viel“, sagte Matthäus im Gespräch mit RTL/ntv.
Die Legende des deutschen Fußballs betonte, dass die Verantwortung für die durchschnittlichen Auftritte der Offensive nicht nur einem Spieler zugeschoben werden sollte. Seiner Meinung nach haben auch mehrere Führungsspieler der Nationalmannschaft ihr höchstes Niveau noch nicht erreicht.
„Es gibt auch andere, die noch nicht alles gezeigt haben, wozu sie fähig sind. Musiala, Wirtz und Sane haben deutlich mehr Potenzial. Wenn Deutschland in diesem Turnier weit kommen will, brauchen wir gerade von ihnen mehr“, fügte er hinzu.
Matthäus äußerte sich auch zur Verletzung von Nico Schlotterbeck. Seiner Meinung nach wird das Fehlen des Innenverteidigers spürbar sein, doch Antonio Rüdiger verfügt über die nötige Erfahrung und Qualität, um seinen Kollegen in der Defensive der deutschen Nationalmannschaft wirksam zu ersetzen.







































