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·22. August 2026

Max Eberl über den neuen BVB: "Natürlich haben sie sich verändert..."

Artikelbild:Max Eberl über den neuen BVB: "Natürlich haben sie sich verändert..."

Max Eberl (52) hat vor dem Franz-Beckenbauer-Supercup über den Kontrahenten Borussia Dortmund gesprochen. Der Sportvorstand des FC Bayern sieht in den Schwarz-Gelben einen unangenehmen Gegner.

Am Samstag (20.30 Uhr/Sky und Sat.1) treffen der Rekordmeister und der Vizemeister im Signal Iduna Park aufeinander. Im Interview mit RAN sprach Eberl auch über den Umbruch beim BVB, den Sportdirektor Nils-Ole Book gemeinsam mit Lars Ricken und Trainer Niko Kovač vorantreibt.


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Eberl warnt vor stabilem BVB

"Natürlich haben sie sich verändert. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass sie letzte Saison eine sehr stabile, sehr ordentliche, gute Saison gespielt haben", sagte Eberl.

Der BVB gehöre über Jahre hinweg zu jenen Vereinen, die dem Rekordmeister immer wieder das Leben schwer machten – neben Bayer Leverkusen, RB Leipzig und dem VfB Stuttgart.

Für Eberl ist die Ausgangslage klar. "Wir haben die neue Saison. Man könnte ein Ausrufezeichen setzen. Wir wollen das setzen, aber der BVB will es auch setzen." Am Ende gehe es darum, "im Signal Iduna Park dem BVB den Titel wegzunehmen".

Wunsch nach mehr Bayern-Fans

Einen Seitenhieb Richtung DFL gab es obendrauf. Der Sportvorstand hätte gerne mehr Bayern-Anhänger im Rücken. "Wir spielen gegen eine gelbe Wand, die weltbekannt ist, haben unsere rote Wand im Rücken, hätten aber gerne mehr Bayern-Fans dabei", so Eberl.

Der 52-Jährige regte an, den Supercup künftig ähnlich wie das DFB-Pokalfinale zu handhaben, bei dem beide Klubs gleich große Fankontingente erhalten. "Das wäre ja auch für die Bayern-Fans schön, die im Westen ansässig sind."

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