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·17. Juli 2026
Medienbericht: Fynn Schenten lehnt offenbar eine Leihe zu Viktoria Köln ab

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Simon Bartsch
17 Juli, 2026
Zahlreiche Lücken hat der Kader der Geißböcke noch. Aufgefüllt wurde der Kader mit einigen Spielern der U21, David Fürst, Jonathan Friemel, Kristiyan Irmiev, Nilas Yacobi und Maik Afri Akumu erhalten ihre Chance. Ein Youngster fehlte aber zuletzt: Fynn Schenten. Wohl auch, weil das Talent verliehen werden sollte. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ nun berichtet, hat der Stürmer eine Leihe zu Viktoria Köln abgelehnt.

Fynn Schenten wird in dieser Saison keine Rolle bei den Profis spielen
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Er war der große Gewinner der Vorbereitung im vergangenen Winter. Lukas Kwasniok hatte Fynn Schenten mit ins Trainingslager nach La Nucia genommen. Und an der Costa Blanca wusste der Stürmer offenbar zu überzeugen. Der Kölner Ex-Coach nahm den Youngster fortan mit zum ersten Pflichtspiel des Jahres gegen den 1. FC Heidenheim und schickte dafür Spieler wie Luca Waldschmidt und Florian Kainz frühzeitig nach Hause. Schenten, der etwa zur gleichen Zeit seinen Vertrag bei den Geißböcken verlängerte, sammelte erste Profiminuten. Auf sieben Einsätze kam der Youngster bis Februar, dann war der 18-Jährige wieder außen vor. Unter René Wagner kam Schenten bei den Profis nicht mehr zum Einsatz. Und das ist wohl auch nicht für diese Spielzeit vorgesehen. Das Eigengewächs soll verliehen werden, um möglichst viel Spielpraxis zu sammeln. Ein Weg, den die Kölner Verantwortlichen in der jüngeren Vergangenheit gerne und auch durchaus erfolgreich gegangen sind – wie die Beispiele Jonas Urbig und Tim Lemperle zeigen.
Auch Schenten soll diesen Weg gehen. Schon vor einigen Wochen ploppten Gerüchte auf, belgische und französische Vereine seien an einer Leihe des Youngsters interessiert, wirklich gehaltvoll waren die Gerüchte nicht. Nun berichtet aber der „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass Schenten an die Viktoria verliehen werden sollte. Der FC peilt mit dem Stadtnachbarn bekanntlich eine engere Zusammenarbeit an. Nun berichtet die Zeitung weiter, dass der Youngster eine mögliche Leihe abgelehnt habe. Schenten sehe sich nicht in der 3. Liga heißt es in dem Bericht und dass man beim FC mit Unverständnis auf diese Entscheidung reagiert habe. Tatsächlich würde der Youngster in der Liga auf einige Traditionsclubs wie Fortuna Köln oder den MSV Duisburg treffen. Schenten soll eine Leihe ans Herz gelegt worden sein. Vor allem, um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Aktuell trainiert der 18-Jährige mit der U21.
Für Said El Mala entpuppte sich die Station in Höhenberg bekanntlich als wichtiger und richtiger Zwischenschritt. Der Stürmer wurde vor seinem Wechsel ans Geißbockheim zum Newcomer der 3. Liga gewählt. In der abgelaufenen Saison legte der Youngster den Grundstein für seine beeindruckende Karriere, die ihn jetzt mit Top-Clubs in Verbindung bringt. Schenten wird nun einen anderen Weg gehen.







































