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·19. Juni 2026
Mega-Deal bahnt sich an: Real und Enzo Fernández einig – jetzt ist Chelsea am Zug

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Bei Real Madrid läuft der nächste XXL-Transfer an. Enzo Fernández hat sich offenbar klar für die Königlichen entschieden – doch an der Stamford Bridge sitzt noch der wahre Spielverderber.
Mourinho drängt, Enzo will – Real hat seinen Mann
José Mourinho soll den Argentinier intern zur absoluten Wunschlösung fürs Zentrum erklärt haben. Der Weltmeister von 2022 gilt für den Coach als fehlendes Puzzlestück neben Stars wie Bellingham und Valverde. Nach übereinstimmenden Berichten aus Spanien und Italien wurde zwischen Real und Fernández bereits ein Grundsatzdeal über einen Vertrag bis 2032 ausgehandelt. Der Chelsea-Star, der zuletzt mit offensivem Flirt Richtung Bernabéu für Ärger und sogar eine Suspendierung sorgte, drückt klar auf einen Wechsel.
Sportlich liefert der 25-Jährige alle Argumente: In der Saison 2025/26 kam er für Chelsea auf 54 Pflichtspiele, 15 Tore und 7 bis 8 Vorlagen – und war damit einer der produktivsten Mittelfeldspieler der Blues.
Die Einigung mit dem Spieler ist das eine, der Deal mit Chelsea das andere. Die Londoner sollen laut mehreren Berichten mindestens 120 Millionen Euro verlangen – im Idealfall sogar eher rund 140 Millionen. Damit würde Fernández zum neuen Rekordtransfer der Madrilenen aufsteigen.
Real-Präsident Florentino Pérez hat im Wahlkampf offen damit geworben, bis zu 150 Millionen Euro für einen echten Superstar zu investieren. Ursprünglich war dieses Paket wohl für einen anderen Argentinier – Julian Álvarez – reserviert, doch Atlético Madrid blockte einen Wechsel ab. Jetzt spricht vieles dafür, dass dieses Budget in Fernández umgeleitet wird.
Ganz allein ist Real im Rennen nicht. Manchester City und Paris Saint-Germain wurden ebenfalls mit Fernández in Verbindung gebracht. Bei City könnte der neue Coach Enzo Maresca zum Trumpf werden, der den Mittelfeldmann aus gemeinsamen Chelsea-Zeiten kennt. Noch gilt aber: Die stärkste Bewegung gibt es klar in Richtung Madrid.
Für den Fall, dass Chelsea trotz Mega-Angebot mauert, hat Mourinho einen Plan B parat: Matías Fernández von West Ham United. Der 21-jährige Portugiese, bereits mit hohen Summen in Verbindung gebracht, steht als alternative Lösung für die Schaltzentrale bereit.







































