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·12. September 2026
Mercato - Nantes: Kita hätte im Winter 35 Millionen Euro machen können

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·12. September 2026

Waldemar Kita ist dafür bekannt, gerne gute Geschäfte zu machen. Dennoch verpasste er im vergangenen Winter-Transferfenster einen großen Verkauf über 35 Millionen Euro.
Der FC Nantes steckt in Schwierigkeiten. Auch wenn der Klub am vergangenen Montag gegen Nancy (1:0) seinen ersten Saisonsieg einfahren konnte, ist der Abstieg in die Ligue 2 bei den Fans noch immer in aller Erinnerung, die sich Jahr für Jahr immer mehr mit ihrer Vereinsführung entzweien.
In diesem Sommer hatten die Canaris angesichts der Aussicht, in der zweiten Liga des französischen Fußballs zu spielen, keine andere Wahl, als Matthis Abline für eine Ablösesumme von 25 Millionen Euro an Monaco ziehen zu lassen, eine Summe, die sich durch verschiedene Boni auf 30 erhöhen könnte.
Natürlich ein sehr guter Verkauf für einen Ligue-2-Klub. Ein weiterer hätte einige Monate zuvor, im Januar 2026, zustande kommen können. Nantes kämpfte damals noch um den Klassenerhalt in der Ligue 1, als Chelsea laut L'Equipe 35 Millionen Euro inklusive Boni (30+5) für Tylel Tati bot.
Das Ziel der Blues war es, sich das 18-jährige Talent zu sichern, um es anschließend direkt nach Straßburg zu verleihen, damit es seine Entwicklung fortsetzen kann. Dieses Angebot wurde nicht angenommen, zumal der betroffene Spieler selbst nicht daran dachte, Schritte zu überspringen, und seine Entwicklung bei seinem Ausbildungsverein fortsetzen wollte.
In diesem Sommer hatten Freiburg, Troyes, Leipzig und Neapel Interesse bekundet, darunter insbesondere zwei Angebote aus Neapel, von denen das letzte Ende August auf 20 Millionen Euro geschätzt wurde. Ein Vorschlag, den die Vereinsführung von Nantes als „unzureichend“ bewertete. Bevor er auf dem Transfermarkt wieder auf sich aufmerksam machen kann, muss der französische U19-Nationalspieler nun erst einmal wieder in die Spur finden.
Nachdem er seit dem am 14. August in Laval verlorenen zweiten Spieltag der Ligue 2 (1:2) nicht mehr in der Startelf stand, hofft der in Champigny-sur-Marne geborene Spieler, unter Grégory Poirier wieder durchzustarten. Vielleicht klappt das schon heute Nachmittag (14 Uhr) in Bonal gegen den FC Sochaux.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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