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·13. August 2026

Messis Abschied an Vater Jorge: „Wollte Finale für Dich, schaffte es nicht“

Artikelbild:Messis Abschied an Vater Jorge: „Wollte Finale für Dich, schaffte es nicht“

Lionel Messi öffnete in den Sozialen Medien sein Herz mit einem herzzerreißenden Abschiedsbrief an seinen Vater, Jorge Messi, der am vergangenen Samstag in Rosario im Alter von 68 Jahren verstarb. Der Kapitän der Argentinischen Nationalmannschaft und von Inter Miami brachte den tiefen Schmerz zum Ausdruck, den er gerade durchlebt, enthüllte intime Details darüber, wie sie die jüngste Weltmeisterschaft 2026 erlebt haben, und äußerte große Unsicherheit über die Fortsetzung seiner Profikarriere.

In dem bewegenden Text gestand der Star aus Rosario, wie schwer es ihm fällt, den Verlust zu akzeptieren, und blickte auf die starke Bindung zurück, die sie verband. Er erinnerte daran, dass sein Vater ihn eindringlich gebeten hatte, diese letzte Weltmeisterschaft zu spielen, doch sein Gesundheitszustand verschlechterte sich wenige Tage vor dem Turnier drastisch. Da es das erste Mal war, dass Jorge ihn nicht von der Tribüne aus begleiten konnte, gab Messi zu, dass seine große Motivation, im Wettbewerb weiterzukommen, darin bestand, Zeit zu gewinnen, damit sich sein Vater erholen und anreisen konnte: „Wir haben das Finale erreicht und du konntest nicht da sein. Ich wollte es gewinnen, um es dir zu bringen und dir ein neues zu zeigen. Ich konnte nicht, meine Beine machten nicht mehr mit“, klagte der Fußballer und verriet, dass er bis an die Grenzen seiner körperlichen Fähigkeiten gespielt habe.


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Der Brief legte auch die traurige Realität des Wiedersehens nach der Vize-Weltmeisterschaft gegen Spanien offen. Aufgrund der fortgeschrittenen Verschlechterung seines Gesundheitszustands war Jorge Messi sich des Ausgangs des Turniers nicht vollständig bewusst: „Als ich ankam, dachtest du, wir hätten das Finale im Elfmeterschießen verloren. Wir konnten über nichts von alledem sprechen, was passiert ist.“ Ebenso erkannte der argentinische Kapitän die grundlegende Rolle an, die sein Vater seit den Anfängen seiner Karriere gespielt hatte: als Stütze, Freund und Vertreter, der ihn nach langen Arbeitstagen zu jedem Training begleitete und bei jedem Spiel mitlitt.

Der eindrucksvollste Teil der Nachricht ließ in der Fußballwelt die Alarmglocken läuten, denn Messi stellte angesichts des Fehlens seiner wichtigsten Stütze seine Zukunft auf dem Platz infrage: „Ich weiß nicht, was ich ohne dich tun werde, ich weiß nicht, wie ich weitermachen soll. Ich habe einfach nur Fußball gespielt, und jetzt habe ich große Zweifel daran, dass ich das noch lange weitermachen werde“. Die Nachricht endet mit dem Versprechen, sein Vermächtnis durch die Erziehung seiner drei Söhne lebendig zu halten, und mit einem letzten Dank:

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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