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·19. August 2026
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Villarreal freut sich darüber, dass die Ausstiegsklausel von Georges Mikautadze in seinem Vertrag seit dem 15. August bei 78 Millionen Euro liegt. Die Maßnahme soll den georgischen Nationalstürmer vor den Marktmanövern mehrerer europäischer Klubs schützen.
Zu den wichtigsten Interessenten zählt der FC Barcelona, ein Klub, der die Entwicklung des Angreifers sehr genau verfolgt, um seinen Kader zu verstärken. Aus den Büros des gelben U-Boots heißt es jedoch, dass bislang noch kein formelles Angebot für den Spieler eingegangen sei.
Die finanzielle Erhöhung bedeutet einen Anstieg von 30 % im Vergleich zu den 60 Millionen Euro, auf die seine Freigabe bis zum 14. August festgelegt war. Diese Änderung verschafft dem Klub aus Castellón in der Schlussphase des Sommer-Transferfensters mehr Verhandlungsspielraum.
Wie die Zeitung AS berichtet, geht diese Anpassung auf einen zuvor im Vertrag des Fußballers festgelegten Mechanismus zur automatischen Aktualisierung zurück. Der Verein wendet bei den übrigen Mitgliedern der ersten Mannschaft ähnliche progressive Klauseln an.
Mit diesem vertraglichen Schritt macht die Führung von Villarreal deutlich, dass sie einen Abgang von Mikautadze zu diesem Zeitpunkt der Saison nicht in Betracht zieht. Wer sich die Dienste des Torjägers sichern will, muss die im Vertrag festgelegte volle Summe bezahlen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
📸 JOSE JORDAN - AFP or licensors
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