Daily Cannon
·15. Juni 2026
Mikel Artetas Sohn unterschreibt Vertrag bei Arsenal

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·15. Juni 2026


Foto von Michael Regan/Getty Images For Premier League
Die Premier League hat vor Kurzem ihre „Retained Lists“ für jeden Premier-League-Klub veröffentlicht und damit offiziell bestätigt, welche Spieler über den 30. Juni hinaus bei Arsenal unter Vertrag bleiben.
Da Arsenal seine Liste der verabschiedeten Spieler bereits veröffentlicht hat, gibt es auf der Retained List nur wenige Überraschungen. Jeder Spieler, der in der vergangenen Saison beim Klub war und nicht auf der Liste der verabschiedeten Spieler stand, bleibt demnach wohl.
Eine Überraschung war jedoch die Aufnahme von Gabriel Arteta Bernal in Arsenals Liste der Stipendiaten, was bestätigt, dass der Spieler einen Stipendienvertrag mit dem Klub unterschrieben hat.

Foto von Justin Setterfield/Getty Images
Mikel Artetas Sohn Gabriel absolvierte in der vergangenen Saison ein paar Einsätze für Arsenals U17. Dabei spielte er bei einem 1:1 im Freundschaftsspiel gegen Shrewsbury Town und bei einem 3:3 im Premier-League-Cup gegen Watford im vergangenen Oktober.
Arteta Jr. rückte dann im April und Mai in die U18 auf und kam dabei auf vier Einsätze in der U18 Premier League.
Der Flügelspieler im Teenageralter war in der Vergangenheit auch bei Arsenals Trainingslagern in der Saisonvorbereitung dabei, wobei seine Beteiligung an der Saisonvorbereitung 2023 tatsächlich eher darin bestand, dem Trainerstab auszuhelfen, statt als Spieler bei den Übungen mitzumachen.

Foto von Justin Setterfield/Getty Images
Arsenal setzt im Premier League Cup und in Freundschaftsspielen generell auf rotierende Mannschaften, daher ist es keine Überraschung, dass Gabriel unter diesen Umständen seine ersten Chancen bekam, für die Gunners zu spielen.
Der Sprung in die U18 bei Pflichtspielen und die Unterschrift unter einen Stipendienvertrag sind jedoch konkretere Fortschritte, und das deutet darauf hin, dass der 17-Jährige in der kommenden Saison weitere Chancen bei der U18 erhalten könnte.

Foto von Mike Hewitt/Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































