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·5. Mai 2026

Milan bereut Malen-Absage, während Roma vor Kaufpflicht steht

Artikelbild:Milan bereut Malen-Absage, während Roma vor Kaufpflicht steht

Milan ließ im Januar die Gelegenheit verstreichen, Donyell Malen zu verpflichten. Der niederländische Stürmer hat seither unter Gian Piero Gasperini Romas Angriff verwandelt und sich in der zweiten Saisonhälfte zu einem der effektivsten Angreifer der Serie A entwickelt.


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Laut CalcioMercato bot ein Vermittler Malen Milan im Winter-Transferfenster an, doch der Klub wollte sich nicht auf ein Geschäft mit einem Gesamtwert von rund 27 Millionen Euro festlegen.

Stattdessen sicherte sich Roma den früheren Aston-Villa-Stürmer per kostspieliger Leihe für ungefähr 2 Millionen Euro, mit einer Kaufpflicht, die ausgelöst wird, falls sich die Giallorossi für die Europa League oder die Champions League der kommenden Saison qualifizieren.

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VERONA, ITALIEN – 19. APRIL: Igli Tare, Sportdirektor, blickt vor dem Serie-A-Spiel im Stadio Marcantonio Bentegodi am 19. April 2026 in Verona, Italien, umher. (Foto von Alessandro Sabattini/Getty Images)

Malens Form bei Roma unterstreicht Milans teure Fehleinschätzung im Januar

Aus Mailänder Sicht lesen sich diese Zahlen unerquicklich.

Seit seinem Wechsel zu Roma hat Malen in 15 Serie-A-Einsätzen 11 Tore erzielt und zwei Assists beigesteuert, dazu kam ein weiterer Assist in der Europa League gegen Bologna.

Der Niederländer verließ Aston Villa auf der Suche nach einem Klub, der ihm als echtem Mittelstürmer und nicht als Flügelangreifer vertraut, und Gasperinis direktes, vertikales System hat das Beste aus ihm herausgeholt.

Milans Geschäfte im Januar brachten dagegen kaum etwas ein. Sportdirektor Igli Tare arbeitete ohne nennenswertes Budget, und die Verpflichtung von Niclas Füllkrug, der einzigen nennenswerten offensiven Verstärkung, hat bislang nur ein Tor hervorgebracht – gegen Lecce.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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