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·14. Februar 2026

Milan-Coach Allegri verteidigt Füllkrug und schwärmt von Matchwinner Modric

Artikelbild:Milan-Coach Allegri verteidigt Füllkrug und schwärmt von Matchwinner Modric

Die AC Milan hat am Freitagabend spät mit 2:1 gegen Kellerkind Pisa gewonnen. Cheftrainer Massimiliano Allegri (58) übte danach zwar Kritik,ging jedoch nicht zu streng mit dem unglücklichen Niclas Füllkrug (33) ins Gericht und hatte für Luka Modric (40) sogar ein Sonderlob im Gepäck.

Gegen Pisa hätte Niclas Füllkrug in der 56. Minute auf 2:0 erhöhen und für die Vorentscheidung sorgen können. Der Joker verschoss aber den fälligen Elfmeter für die AC Milan und wurde in der Schlussphase zu allem Überfluss wieder ausgewechselt.


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"Elfmeter können verschossen werden. Es war ein wichtiger Moment, aber so etwas passiert", nahm Massimiliano Allegri seinen Schützling nach Spielende am DAZN-Mikrofon in Schutz. Die Reaktion vom Milan-Coach wäre womöglich anders ausgefallen, wenn sein Team am Ende nicht als Sieger vom Platz gegangen wäre.

Luka Modric brachte die Gäste in der 85. Spielminute allerdings wieder in Front, nachdem Pisa zwischenzeitlich ausgeglichen hatte. "Wir sollten uns alle ein Beispiel an seinem Charakter und seiner unglaublichen Bescheidenheit nehmen. Wir sind sehr froh ihn hier zu haben und die jüngeren Spieler sollten die Zusammenarbeit mit ihm bestmöglich nutzen", sagte Allegri.

Milan-Trainer hadert mit der Leistung

Ohne den späten Treffer hätten die Mailänder unterdessen erneut Punkte gegen ein Team aus dem Tabellenkeller liegen lassen. Exemplarisch steht dafür das Hinspiel gegen Pisa aus dem Oktober des Vorjahres, das 2:2 endete.

Massimiliano Allegri legte nach dem Sieg daher den Finger in die Wunde, statt sich nur über die drei Punkte zu freuen. "Diese Mannschaft hat technische Qualität, aber hin und wieder lassen wir mental nach, da müssen wir uns noch steigern. Die ganze Saison kann sich innerhalb einer Woche ändern", warnte der frühere Juve-Coach.

Dank des Triumphs über Pisa bleibt die AC Milan dem Stadtrivalen Inter Mailand auf den Fersen. Der Abstand zwischen dem Verfolger (53) und dem Tabellenführer der Serie A (58) beträgt weiterhin fünf Punkte.

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