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·6. Juli 2026

Milan droht nach CL-Aus und Abfindungen 25 Mio. Euro Verlust

Artikelbild:Milan droht nach CL-Aus und Abfindungen 25 Mio. Euro Verlust

Mailand wird im Geschäftsjahr 2025/26 voraussichtlich einen Verlust von rund 25 Millionen Euro ausweisen, laut Schätzungen von Calcio e Finanza – ein deutlicher Rückschritt gegenüber dem im Vorjahr verbuchten Gewinn von 2,9 Millionen Euro.

Den Berichten zufolge, über CalcioMercato, markieren die Abschlüsse, die am 30. Juni geschlossen wurden und im Herbst formell von den Aktionären genehmigt werden sollen, das Ende von drei aufeinanderfolgenden Jahren mit schwarzen Zahlen.


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Die Hauptursache ist sportlicher Natur: eine zweite Saison in Folge ohne Champions-League-Fußball.

Die Einnahmen fielen von fast 500 Millionen Euro auf rund 433 Millionen Euro, wobei der stärkste Rückgang bei den TV-Einnahmen zu verzeichnen war, die um 42 % sanken. Hinzu kam ein Rückgang der Spieltagseinnahmen um 17,6 %, beides direkte Folgen der fehlenden Europapokalabende. Die kommerziellen Einnahmen stiegen leicht um 5,9 %, begünstigt durch eine neue Vereinbarung mit dem Hauptsponsor Emirates.

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MAILAND, ITALIEN – 20. MAI: Detailansicht der Eckfahne des AC Milan im Inneren des Stadions vor dem Serie-A-Spiel zwischen AC Milan und UC Sampdoria im Stadio Giuseppe Meazza am 20. Mai 2023 in Mailand, Italien. (Foto von Marco Luzzani/Getty Images)

Spielertransfers und Abfindungskosten prägen Milans Ergebnis

Abgemildert wurde der Rückschlag durch Spielertransfers, die rund 100 Millionen Euro einbrachten, also etwa ein Viertel der Gesamteinnahmen des Klubs – ein Anstieg gegenüber 83,2 Millionen Euro im Jahr zuvor.

Die Verkäufe von Theo Hernández und Malick Thiaw wurden in den Zahlen dieses Jahres verbucht, während Tijjani Reijnders’ früherer Abgang noch in den vorherigen Abschlüssen erfasst worden war, und es ist ein Transferniveau, das Milan in einer weiteren Saison außerhalb der Champions League wahrscheinlich erneut halten muss.

Zusätzlich zu den Ausgaben musste Milan rund 13 Millionen Euro zurückstellen, um die erzwungenen Abgänge des früheren Geschäftsführers Giorgio Furlani und des früheren Sportdirektors Igli Tare abzudecken. Für Massimiliano Allegri war keine solche Rückstellung erforderlich, da er sich vor seinem Wechsel zu Napoli auf eine Vertragsauflösung einigte.

Entscheidend ist, dass der Verlust als tragfähig beschrieben wird. Mit einem positiven Eigenkapital von 199 Millionen Euro wird das Defizit vollständig aufgefangen, und es gibt bessere Nachrichten in Aussicht: Der Kauf des San-Siro-Stadions und des umliegenden Grundstücks beseitigt eine jährliche Mietbelastung von rund 5 Millionen Euro, und der Besitz des Stadions dürfte die Spieltagseinnahmen in künftigen Abschlüssen erhöhen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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