Football Italia
·20. Juni 2026
Milan jagt Hjulmand für 45 Mio. Euro – Amorim will Sporting-Captain zurück

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·20. Juni 2026

Ruben Amorim will Morten Hjulmand in diesem Sommer nach Mailand holen. Der dänische Mittelfeldspieler gilt als ideales Profil, um das Mittelfeld in seinem neuen 3-4-2-1-System zu stabilisieren, und der Spieler ist mit einem deutlichen Abschlag auf seine Ausstiegsklausel in Höhe von 80 Millionen Euro verfügbar.
Hjulmand wechselte im Sommer 2023 für 20 Millionen Euro von Lecce zu Sporting Lissabon und hat sich seitdem zu einer der wichtigsten Figuren des Klubs entwickelt, indem er die Kapitänsbinde erhielt und seinen Marktwert beinahe verdreifachte.
Seine Entwicklung bei Sporting wurde größtenteils von Amorim selbst geprägt, was den Aspekt eines Wiedersehens besonders reizvoll macht, während der portugiesische Trainer sein Mailand-Projekt beginnt, wie CalcioMercato berichtet.

PARMA, ITALIEN – 08. NOVEMBER: Samuele Ricci vom AC Mailand während des Serie-A-Spiels zwischen Parma Calcio 1913 und AC Mailand im Stadio Ennio Tardini am 08. November 2025 in Parma, Italien. (Foto von Alessandro Sabattini/Getty Images)
Das entscheidende finanzielle Detail ist eine private Vereinbarung, die Hjulmand vor zwölf Monaten mit Sporting getroffen hat: Als Gegenleistung dafür, dass er zustimmte, noch eine weitere Saison in Lissabon zu bleiben, versprach ihm der Klub, ihn 2026 für eine Vorzugsablöse von 45 Millionen Euro statt zur vollen Ausstiegsklausel ziehen zu lassen.
Dieses Versprechen bringt Mailand nun in eine potenziell starke Position, auch wenn die Ablöse für einen Klub ohne Champions-League-Einnahmen weiterhin eine erhebliche Ausgabe wäre.
Taktisch steht Hjulmand für einen grundlegenden Wechsel: weg von Allegris tief agierendem Spielmacher hin zu einem stärker auf Umschaltmomente und Ballgewinne ausgerichteten Regista – genau das, was Amorims System mit hohem Pressing verlangt.
Samuele Ricci, der den Großteil seiner Karriere eher als defensiv orientierter Mittelfeldspieler und nicht als Mezzala gespielt hat, wird für die Rossoneri ebenfalls als „hausinterne“ Lösung in Betracht gezogen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































