Football Italia
·17. August 2026
Milan jagt Juve-Flügel Nico González trotz Atlético-Interesse

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·17. August 2026

Berichte aus Italien behaupten, dass nicht nur Atletico Madrid an einem möglichen Deal mit Juventus für Nico Gonzalez interessiert ist, sondern dass auch Milan kurz vor einem Last-Minute-Vorstoß für den argentinischen Flügelspieler stehen könnte.
Nico Gonzalez ist zurück im Training bei Juventus, nachdem er die Saison 2025/26 auf Leihbasis in der spanischen Hauptstadt unter Diego Simeone verbracht hat.

MADRID, SPANIEN – 04. APRIL: Lamine Yamal vom FC Barcelona wird während des LaLiga-EA-Sports-Spiels zwischen Atletico de Madrid und dem FC Barcelona im Riyadh Air Metropolitano am 04. April 2026 in Madrid, Spanien, von Nicolas Gonzalez von Atletico de Madrid attackiert. (Foto von Denis Doyle/Getty Images)
Atleticos Leihdeal für Nico Gonzalez beinhaltete eine mögliche Kaufpflicht in Höhe von 32 Mio. Euro, doch letztlich kam der Argentinier nicht auf die erforderliche Anzahl an LaLiga-Einsätzen, damit die Kaufpflichtklausel ausgelöst wurde.
Trotzdem sollen sowohl er als auch Atleti daran interessiert sein, weiterhin zusammenzuarbeiten. Der Argentinier zeigte während seiner Zeit in Madrid eine Reihe ermutigender Leistungen und hofft weiterhin auf eine Rückkehr, doch Atleti konnte bislang keine Einigung mit Juventus über einen festen Transfer erzielen.
Juventus war bereit, die Bewertung von Nico Gonzalez in Höhe von 32 Mio. Euro zu senken, verlangt aber weiterhin eine Ablöse in der Größenordnung von 28 Mio. Euro.

MADRID, SPANIEN – 27. SEPTEMBER: Nico Gonzalez von Atletico de Madrid reagiert während des LaLiga-EA-Sports-Spiels zwischen Atletico de Madrid und Real Madrid CF im Riyadh Air Metropolitano am 27. September 2025 in Madrid, Spanien. (Foto von Angel Martinez/Getty Images)
Nun könnte es laut Berichten von Tuttosport und verschiedenen weiteren Medien in Italien in diesem Sommer noch eine andere Option für Nico Gonzalez geben: Milan.
Tuttosport behauptet, dass Milan über die nötigen Mittel verfügt, um die Forderungen von Juventus zu erfüllen, und dass sie der Alten Dame auch mehrere Spieler in einem Tauschgeschäft anbieten könnten, darunter Fikayo Tomori und Youssouf Fofana.
Fofana und Tomori gehören zu einer Liste von Spielern, die von Rossoneri-Cheftrainer Ruben Amorim in San Siro inzwischen als überzählig angesehen werden. Sie und mehrere andere Spieler sind nicht länger Teil des Projekts, und das könnte gegen Ende des Sommer-Transferfensters zu einer „Mini-Revolution“ führen.
Im Bericht von Tuttosport vom Montag heißt es, dass Milan vor Schließung des Transferfensters bis zu 12 Spieler abgeben könnte und dass Amorim weiterhin hofft, seinem Kader noch fünf oder sechs neue Gesichter hinzuzufügen, vor allem in der Offensive.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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