Football Italia
·10. August 2026
Milan schickt Fofana auf Klubsuche – Crystal Palace und Marseille dran

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·10. August 2026

Milan hat Youssouf Fofana mitgeteilt, sich einen neuen Verein zu suchen. Der französische Mittelfeldspieler gehört inzwischen klar nicht mehr zu den Plänen von Rúben Amorim und weckt Interesse bei Crystal Palace und Marseille.
Laut calciomercato.com, unter Berufung auf Matteo Moretto, hat Milan Fofana eine klare Botschaft übermittelt: Er ist nicht mehr Teil des Projekts und muss seine Zukunft in diesem Sommer regeln.
Die Anzeichen waren schon seit einiger Zeit da: Amorim hält seinen Kader für zu groß und will ihn verkleinern, und Fofana wurde beim jüngsten Testspiel gegen Chelsea demonstrativ bei den vielen Auswechslungen übergangen. Die Vertreter des Spielers arbeiten nun daran, eine Lösung zu finden, die für alle Parteien passt.

PISA, ITALIEN – 13. FEBRUAR: Youssouf Fofana vom AC Milan im Einsatz während des Serie-A-Spiels zwischen Pisa SC und AC Milan in der Arena Garibaldi am 13. Februar 2026 in Pisa, Italien. (Foto von Gabriele Maltinti/Getty Images)
Die Entscheidung spiegelt einen größeren Wandel unter Amorim wider, der Milan von einem Dreiermittelfeld auf eine Doppelsechs umgestellt hat. Dadurch gibt es ein Überangebot an Optionen, darunter Modrić, Adrien Rabiot, Ardon Jashari, Samuele Ricci und Yunus Musah, die um zwei Plätze konkurrieren.
Fofana, der 2024 für rund 25 Mio. Euro von Monaco kam und glaubte, weiterhin seinen Beitrag leisten zu können, ist das erste Opfer dieser Entwicklung.
Milan wird sich Angebote anhören und hat die Ablöse auf nicht weniger als 20 Mio. Euro festgesetzt, wobei mindestens 13 Mio. Euro nötig sind, um einen Buchverlust zu vermeiden.
Das erste Interesse kommt aus England, insbesondere von Crystal Palace, das eine Gruppe von Premier-League-Klubs anführt, die den 27-Jährigen im Blick haben.
Auch Marseille ist ein Verein, den man beobachten sollte: Sollte Pierre-Emile Højbjerg zu Newcastle wechseln, wo der neue Trainer Matthias Jaissle den Dänen zur Priorität gemacht hat, könnte der Ligue-1-Klub Fofana als Ersatz ins Visier nehmen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































