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·7. September 2026

Milik lehnt Juventus-Angebot zur Vertragsauflösung ab

Artikelbild:Milik lehnt Juventus-Angebot zur Vertragsauflösung ab

Arkadiusz Milik kehrte in der Vorbereitung zurück und erzielte sogar ein Tor für Juventus. Er dürfte gehofft haben, in dieser Saison noch eine weitere Chance zu bekommen, das schwarz-weiße Trikot zu tragen.

Juve betrachtet ihn jedoch schon lange nicht mehr als Teil des Projekts, und die Verantwortlichen im Allianz Stadium wollten, dass er im letzten Transferfenster geht.


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Kein Team war bereit, beim früheren Napoli-Stürmer ein Risiko einzugehen, und sobald Juve das erkannte, bot der Klub ihm an, seinen Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen aufzulösen und ihm eine Abfindung zu zahlen.

Es war genau die gleiche Art von Vereinbarung, die sie mit Arthur Melo getroffen hatten, und der Brasilianer ist nun vereinslos und kann sich jedem Klub anschließen, den er möchte, um seine Karriere fortzusetzen.

Milik erhielt von den Bianconeri ein ähnliches Angebot, doch Tuttojuve berichtet, dass er es ablehnte und auf sich selbst setzen wollte, um sich in dieser Saison im Klub zu beweisen.

Milik bleibt außerhalb der Juventus-Pläne

Luciano Spalletti hatte nie vor, ihn einzusetzen, und hat ihn nicht in den Europa-League-Kader aufgenommen, während er den polnischen Star in den Pflichtspielen dieser Saison ebenfalls ignoriert hat.

Das bringt Milik in eine schwierige Lage bei Juventus, zumal der Klub seine Absichten bereits im Transferfenster klar gemacht hatte.

Der Stürmer kehrte in der Vorbereitung zurück und traf sogar, was ihm Hoffnung auf eine weitere Chance gegeben haben könnte. Dennoch ist seine Situation trotz dieses Einsatzes unverändert geblieben.

Artikelbild:Milik lehnt Juventus-Angebot zur Vertragsauflösung ab

Die Juventus-Zukunft bleibt ungewiss

Milik wird es schwer haben, einen anderen Spitzenklub zu finden, und möglicherweise nie mehr so viel verdienen wie jetzt bei Juve, was erklären könnte, warum er nicht gehen will.

Ein Verbleib bei Juventus ermöglicht es ihm, weiterhin sein aktuelles Gehalt zu beziehen, obwohl er nicht Teil von Spallettis Plänen ist und in den Pflichtspielen außen vor bleibt.

Für Milik scheint es bei dieser Entscheidung daher darum zu gehen, auf sich selbst zu setzen, um seine Situation zu verändern, anstatt die von den Bianconeri angebotene Abfindung anzunehmen.

Juve wird sich derweil weiter mit einem Spieler beschäftigen müssen, den der Klub nicht länger als Teil seines Projekts betrachtet, während Milik auf eine Gelegenheit wartet, sich im Verein zu beweisen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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