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·30. August 2026
Millionen-Deal geplatzt: Eintracht-Star lehnt wohl Premier-League-Transfer ab

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Zwischen den Vereinen war alles für einen Transfer ausgehandelt, doch ein Offensivspieler von Eintracht Frankfurt hat den Hessen einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Kurz vor Ende der Transferphase herrschen im Kader von Eintracht Frankfurt noch einige Baustellen. Sowohl auf Zugangs- als auch Abgangsseite soll im Optimalfall noch etwas passieren, bis am 1. September die Tore schließen. Bei Jean-Matteo Bahoya bahnte sich zuletzt ein Wechsel in die Premier League an – doch der 21-Jährige macht dem SGE-Plan wohl einen Strich durch die Rechnung.
Laut Fabrizio Romano hat sich der Flügelspieler gegen einen Transfer zu Hull City und für einen Verbleib bei der Eintracht entschieden. Was auf den ersten Blick positiv für die SGE klingt, ist bei genauerer Betrachtung eher ungünstig. Die Hessen hatten sich mit dem Premier-League-Aufsteiger bereits auf einen Transfer für eine Ablöse im Bereich von 25 Millionen Euro verständigt.
Einnahmen, die Frankfurt hinsichtlich der von Adi Hütter gewünschten (und geforderten) Verstärkungen gut gebrauchen könnte. Aus diesem Grund hätte die SGE einem Bahoya-Verkauf zu den genannten Konditionen zugestimmt. Immerhin würde für den Franzosen in diesem Fall ein Transferplus von knapp 18 Millionen Euro in den Büchern stehen.
Jetzt allerdings muss sich Sportvorstand Markus Krösche, dessen Zukunft bei der Eintracht selbst mehr als ungewiss ist, innerhalb weniger Tage überlegen, wie er den Kader noch verstärken kann. Sowohl im Sturm als auch in der Innenverteidigung und im besten Fall sogar auf der Linksverteidiger-Position soll noch etwas passieren. Im Gegenzug dürfen unter anderem Kaua Santos und Niels Nkounkou den Verein verlassen.
Außerdem bahnt sich bei Ritsu Doan ein Abgang an, nachdem er einem Wechsel zu Al-Ittihad zugestimmt haben soll. Wie es derweil für Bahoya weitergeht, ist unklar. In den ersten zwei Pflichtspielen der Saison verzichtete Hütter komplett auf ihn. Ob das nur daran lag, weil man auf einen Verkauf gehofft hatte und kein unnötiges Risiko eingehen wollte, kann nur vermutet werden.
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