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·24. Juni 2026
Mini-Ablöse: Schalke-Flop steht vor dem Absprung

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Der FC Schalke 04 steht vor dem nächsten Abgang im Zuge des Kaderumbaus. Ein Rückkehrer wird den Verein offenbar verlassen – und steht vor einem Wechsel in die Niederlande.
Der FC Schalke 04 steht offenbar kurz vor dem nächsten Abgang. Ilyes Hamache könnte die Königsblauen bereits in den kommenden Tagen verlassen und seine Karriere in den Niederlanden fortsetzen. Laut einem Bericht der "Bild" befindet sich der 23-Jährige vor einem Wechsel zum Eredivisie-Aufsteiger SC Cambuur Leeuwarden. Demnach müssen lediglich noch letzte Details geklärt werden. Die Ablösesumme soll im niedrigen sechsstelligen Bereich liegen.
Für Schalke wäre der Transfer ein weiterer Schritt beim geplanten Kaderumbau. Die Verantwortlichen arbeiten derzeit daran, den aufgeblähten Kader zu verkleinern. Sportvorstand Frank Baumann hatte zuletzt bereits angekündigt, dass aufgrund der hohen Anzahl an Vertragsspielern mehr Abgänge als Zugänge zu erwarten seien.
Hamache war erst im Sommer 2024 vom französischen Klub Valenciennes nach Gelsenkirchen gewechselt. Damals galt der technisch starke Flügelspieler als vielversprechende Verpflichtung.
Durchsetzen konnte sich der Franzose allerdings nie. In seiner einzigen Saison für die Knappen kam Hamache lediglich auf elf Pflichtspieleinsätze und blieb ohne Torbeteiligung. Zwar deutete er sein Potenzial mehrfach an, doch Verletzungen und Anpassungsprobleme verhinderten den Durchbruch.
Im vergangenen Sommer folgte deshalb die Leihe zum französischen Zweitligisten Amiens SC. Dort lief es deutlich besser für den Offensivspieler. In 32 Pflichtspielen erzielte er sechs Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Den Abstieg von Amiens in die dritte Liga konnte er jedoch nicht verhindern. Infolgedessen verzichtete der Klub auf die vereinbarte Kaufoption.
Da Hamache auch in den Planungen der Schalker Verantwortlichen keine Rolle mehr spielte, zeichnete sich eine endgültige Trennung bereits seit Wochen ab. Mit dem bevorstehenden Wechsel nach Leeuwarden scheint nun eine Lösung gefunden worden zu sein, von der alle Beteiligten profitieren könnten.







































