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·28. März 2025

Mini-Derby gegen Leganés: Erfolgreich zurück aus der Pause?

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Lässt Ancelotti einen seiner Offensivstars gegen Leganés draußen? – Fotos: Getty Images




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Die Ausgangslage

  1. Die Länderspielpause ist vorbei, Real Madrid ist wieder im Einsatz! Für die Königlichen steht am 29. Spieltag in LaLiga ein kleines Derby auf dem Programm: Die Stars von Trainer Carlo Ancelotti treten am Samstagabend (21 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei ) im Estadio Santiago Bernabéu gegen CD Leganés an. Die Ausgangslage lautet: Tabellenzweiter gegen Tabellen-18. – während Real Madrid drei Punkte hinter Spitzenreiter FC Barcelona liegt, hat Leganés lediglich einen Zähler Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz. Die Ziele beider Mannschaften könnten dementsprechend unterschiedlicher nicht sein. Und so liegt auch die Favoritenrolle klar beim spanischen Rekordmeister. Die Blancos haben in der Primera División keines ihrer bislang neun Spiele gegen den Madrider Vorstadtklub verloren, sondern sieben gewonnen und zweimal remis gespielt. Zu Hause gab es für Real sogar vier Siege in vier Duellen, dabei erzielten die Merengues satte 3,5 Tore pro Partie, 14 waren es insgesamt. Nur 2018 gab es für die Königlichen eine Schlappe: Im Viertelfinale der Copa del Rey scheiterte damals Zinédine Zidane mit den Seinen aufgrund der Auswärtstorregel an Leganés.

Der Gegner

  1. Für CD Leganés wäre schon ein Remis im Estadio Santiago Bernabéu ein großer Erfolg, ein Sieg wäre etwas Historisches. Dass die „Pepineros“ aber dazu imstande sind, Favoriten zu ärgern, haben sie in dieser Saison schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Im Dezember besiegte die Truppe von Trainer Borja Jiménez den FC Barcelona auswärts mit 1:0, im Januar schlug man vor heimischem Publikum Atlético mit 1:0. Ansonsten geht von Leganés in dieser Saison wenig Gefahr aus. Der Tabellen-18. gab lediglich 229 Schüsse ab – das ist die geringste Anzahl an Schussversuchen aller Teams in den europäischen Top-5-Ligen. Daraus resultierten auch bloß 26 Tore, weniger Treffer erzielten nur Real Valladolid (18), Real Sociedad (25) und Getafe (25). Mit Niederlagen gegen Celta Vigo (1:2) und Real Betis (2:3) konnte Jiménez mit seinem Team zuletzt auch kein Selbstvertrauen tanken. So droht dem Madrider Vorstadtklub, der von 2016 bis 2020 in LaLiga spielte, ehe er ab- und 2024 wieder aufstieg, der erneute Gang in die Segunda División.

Personelles und voraussichtliche Aufstellung

  1. Nach der Länderspielperiode ist Thibaut Courtois der einzige der 16 berufenen Nationalspieler, der nicht am Abschlusstraining vor dem Duell mit CD Leganés teilnahm und entsprechend im Mini-Derby aussetzen wird. Der 32-jährige Belgier kehrte angeschlagen zurück, soll aber für das Rückspiel im Halbfinale der Copa del Rey (Dienstag, 21:30 Uhr) gegen Real Sociedad wieder zur Verfügung stehen. So wird am Samstag mal wieder Andriy Lunin zwischen den Pfosten stehen. Lunin ist einer von 15 Nationalspielern, die fit zurückgekehrt sind. Das gilt nun auch für die vier Südamerikaner: Federico Valverde, Vinícius Júnior, Rodrygo Goes und Endrick hatten allerdings nur eine Trainingseinheit zur Verfügung, um sich auf den 29. Spieltag vorzubereiten. Womöglich erhält Vinícius im Angriff eine kleine Verschnaufpause, während Brahim Díaz den Vorzug erhält und neben Kylian Mbappé und Rodrygo Goes startet. Neben Courtois gibt es derweil nur vier weitere Ausfälle, wobei Ferland Mendy und Dani Ceballos sich beide ihren Comebacks nähern und bald wieder eingesetzt werden dürften – laut Ancelotti könnten sie sogar bis zum Viertelfinal-Hinspiel in der Champion League gegen Arsenal (8. April) fit werden.
  1. Verletzt: Daniel Carvajal (Kreuzbandriss), Éder Militão (Kreuzbandriss), Dani Ceballos (Oberschenkel und Knie), Ferland Mendy (Oberschenkel), Thibaut Courtois (angeschlagen)
Artikelbild:Mini-Derby gegen Leganés: Erfolgreich zurück aus der Pause?

Mit dieser Elf könnte Real Madrid gegen CD Leganés beginnen – Grafik: REAL TOTAL

Die Stimmen zum Spiel

Carlo Ancelotti (Cheftrainer Real Madrid): „Die Mannschaft ist in einer ziemlich guten Verfassung. Die Spieler, die zurückgekehrt sind, hatten Zeit, sich zu erholen – abgesehen von den Südamerikanern. Ich habe ihnen ein paar Tage Pause gegeben und sie sind gut zurückgekehrt. Morgen beginnt der finale Abschnitt der Saison, wir haben von morgen an bis zum Ende viele Partien. Wir müssen es gut machen, sind in allen Wettbewerben vertreten. Jedes Spiel erhöht die Verantwortung, die wir haben, denn jedes Spiel kann bei den Titeln, die wir gewinnen wollen, entscheidend sein.“

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Borja Jiménez (Cheftrainer CD Leganés): „Es stimmt, dass wir beim besten Heimteam antreten. Uns steht eine sehr komplizierte Phase bevor, aber wir konnten bereits auch gegen Barça und Atlético bestehen, die zusammen mit Real die stärksten Mannschaften in LaLiga sind. Die Spieler sind in solchen Situationen besonders motiviert und geben ihr Bestes.“

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Statistiken und Besonderes

  1. GESAMTBILANZ: Real Madrid und CD Leganés standen sich bislang in 16 Pflichtspielen gegenüber. Dabei spricht die Bilanz klar für den spanischen Rekordmeister, der zwölf Aufeinandertreffen für sich entschied. Zwei Duelle endeten unentschieden, zweimal ging der Madrider Vorstadtklub als Sieger hervor. Torbilanz: 41 zu 17 aus Sicht von Real.
  1. SCHIEDSRICHTER: Pablo González Fuertes wird die Partie zwischen Real Madrid und CD Leganés pfeifen. Der 44-Jährige leitete bislang zwölf Spiele mit Beteiligung der Königlichen. Die Bilanz: neun Siege für Real Madrid, zwei Unentschieden und eine Niederlage gegen Rayo Vallencao im Jahr 2019 (0:1). In dieser Saison pfiff González Fuertes zuvor keine Partie der Königlichen.
  1. WIEDERSEHEN: Bei Leganés gibt es gleich vier Spieler, die eine Vergangenheit bei Real Madrid haben: Ersatzkeeper Alvin Abajas, Linksverteidiger Javi Hernández, Mittelfeldmann Óscar Rodríguez und Kapitän Sergio González. Doch durchsetzen konnte sich von ihnen keiner. In den Reihen der Blancos trug nur einer schon mal das Trikot der „Pepineros“ und zwar Andriy Lunin. Der Ukrainer war damals im Alter von 19 Jahren kurz nach seiner Verpflichtung verliehen worden. Der Grund: Da man im selben Jahr Thibaut Courtois geholt hatte, rutschte er zwischenzeitlich auf Rang vier in der Torhüterhierarchie, noch hinter Keylor Navas und Kiko Casilla.

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