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·24. April 2026
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Beim Heimspiel von RB Leipzig gegen Union Berlin zeigt sich Red-Bull-CEO Oliver Mintzlaff von einer ungewohnten Seite. Statt wie üblich das Geschehen von der Tribüne aus zu verfolgen, betätigt sich der 50-Jährige während der gesamten 90 Minuten sportlich. Der ehemalige Langstreckenläufer macht über die komplette Spielzeit ordentlich Meter auf einem Laufband direkt neben der Bank der Leipziger.
Ziel dieser besonderen Aktion ist es, die Aufmerksamkeit auf die Stiftung „Wings for Life“ zu lenken. Die im Red-Bull-Kosmos verwurzelte Organisation unterstützt weltweit die Forschung zur Heilung von Querschnittslähmung.
Wie Mintzlaff am Stadionmikrofon erklärte, war er von dem Vorschlag einer Marketingmitarbeiterin zunächst keineswegs begeistert. Nach anfänglicher Ablehnung entschied er sich jedoch um, um die Reichweite des Spiels zu nutzen: Er möchte so für eine Teilnahme am kommenden Wings for Life Run werben.
📸 RONNY HARTMANN - AFP or licensors
Dabei hat sich der ehemalige Ausdauersportler ein persönliches Ziel gesetzt: Er plant, am Ende des Abends eine größere Distanz zurückgelegt zu haben als die Profifußballer auf dem Spielfeld. Nach eigener Aussage am 'Sky'-Mikro hat Mintzlaff zur Halbzeitpause bereits die ersten zehn Kilometer vollgemacht. Im zweiten Durchgang sollen weitere zehn folgen. Er wolle den Schnitt von 4:30 Minuten pro Kilometer über die gesamte Distanz halten. Der Laufstärkste Leipziger auf dem Rasen war zur Halbzeit übrigens Max Finkgräfe mit 6,13 Kilometern. RB Leipzig führte zu diesem Zeitpunkt bereits mit 2:0 und legte nach der Pause noch ein drittes Tor nach.
📸 RONNY HARTMANN - AFP or licensors









































