„Mir ging es schlecht“: Gavi berichtet von Leidenszeit – Flick „wie ein Vater“ | OneFootball

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Barçawelt

·15. März 2026

„Mir ging es schlecht“: Gavi berichtet von Leidenszeit – Flick „wie ein Vater“

Artikelbild:„Mir ging es schlecht“: Gavi berichtet von Leidenszeit – Flick „wie ein Vater“

Gavi feiert nach knapp sieben Monaten sein Comeback, dabei wird ihm von Ronald Araújo die Kapitänsbinde überlassen. Anschließend spricht der Mittelfeldakteur von seiner Leidenszeit. Er betont die Wichtigkeit von Hansi Flick.

Camp Nou feiert ihn: Gavi in der 82. Minute eingewechselt

Weil der Spielstand es hergegeben hat, war es an diesem frühen Sonntagabend in der 82. Minute so weit: Gavi hat beim Stand von 5:1 gegen den FC Sevilla, der am Ende noch den Anschluss zum 5:2-Endstand markieren sollte, sein Comeback gefeiert. Ronald Araújo überließ ihm dabei sogar die Kapitänsbinde.


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Seit dem 23. August hatte der 21-Jährige den Rasen in einem Pflichtspiel nicht mehr betreten, lange blieb es für ihn bei lediglich zwei Einsätzen in der laufenden Saison. Im September hatte er sich in Folge einer radialen Innenmeniskusverletzung im rechten Knie einer Operation unterzogen. Damals war die Entscheidung für den Eingriff erst nach bereits vier verpassten Begegnungen gefallen.

Gavi: „Es war viel härter als beim letzten Mal“

Für Gavi sei es eine herausfordernde Leidenszeit gewesen. „Es war sehr hart. Wenn ich ehrlich bin, war es viel härter als beim letzten Mal. Mir ging es ziemlich schlecht. Der Prozess verlief schmerzhafter, der Alltag fiel mir schwerer. Aber dieses Gefühl jetzt im Camp Nou ist einmalig, ich bin sehr glücklich“, sagte die Nummer 6 nach dem Abpfiff der Partie an diesem 28. LaLiga-Spieltag noch am Seitenrand bei dem Streamingdienst DAZN.

Allein in der Ära von Hansi Flick war es für Gavi die zweite lange Pause. Im November 2023 hatte er im rechten Knie einen Kreuzbandriss und eine Meniskusverletzung erlitten, im Oktober 2024 meldete er sich schließlich zurück.

„Hoffe, dass Flick noch viele Jahre bleibt“

So wie damals ließ Flick den Youngster nicht links liegen. „Er steht immer an meiner Seite, wie ein Vater, hat mich auf dem Weg immer unterstützt, auch schon bei der anderen Verletzung. Ich bin ihm sehr dankbar, weil er mir immer sehr vertraut hat. Das habe ich gespürt, trotz der zwei schwerwiegenden Verletzungen. Ich bin mit ihm sehr glücklich und hoffe, dass er noch viele Jahre bleibt“, so Gavi, der unter dem 61-Jährigen auf 45 Einsätze (drei Tore, vier Vorlagen) kommt. Nun sollen es peu à peu mehr werden – ohne weitere Rückschläge.

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