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·13. August 2026
Mischt der BVB mit? Poker um Barça-Talent Héctor Fort eröffnet

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·13. August 2026

Héctor Fort (20) darf den FC Barcelona in diesem Sommer verlassen. Gleich mehrere Klubs aus der Premier League und der Serie A wollen von der Situation profitieren. Auch Borussia Dortmund zählt angeblich zu den Interessenten.
Wie Teamtalk berichtet, hat Barça dem jungen Rechtsverteidiger grünes Licht für einen Abschied gegeben. Auch die spanische Sportseite Mundo Deportivo berichtet, dass das Eigengewächs das Camp Nou verlassen darf.
Nach seiner Leihe in der vergangenen Saison an Elche peilen die Katalanen der Sporttageszeitung einen Verkauf des Eigengewächses an. Ein Fixtransfer wäre den Blaugrana deutlich lieber als eine erneute Leihe.
Everton und Fulham wollen den 20-Jährigen fest verpflichten, auch Inter Mailand hat den flexibel einsetzbaren Verteidiger angeblich auf dem Zettel – offenbar als Nachfolger für den zu Real Madrid abgewanderten Denzel Dumfries.
Der FC Liverpool wird ebenfalls als Bewunderer genannt – die Reds haben sich gerade erst Ronald Araujo (27) leihweise vom FC Barcelona geschnappt. Womöglich schlagen die Liverpooler nun ein zweites Mal bei den Blaugrana zu.
Ein weiterer Fort-Anwärter kommt aus der Heimat: Racing Santander soll ebenfalls angeklopft haben, allerdings nur mit einer Leihanfrage. Barça will aber Kasse machen und mit dem La-Masia-Absolventen eine ordentliche Ablöse generieren.
Wie der spanische Journalist Matteo Moretto laut Goal gegenüber Radio Marca berichtet, interessiert sich auch der BVB für Hector Fort. Die Westfalen sollen bereits Kontakt nach Katalonien aufgenommen haben.
Mundo Deportivo zufolge bewerten Sportdirektor Deco und Co. den Rechtsverteidiger mit 15 bis 20 Millionen Euro. Konkrete Angebote liegen noch nicht vor. Die Aussicht auf regelmäßige Spielzeit beim FC Barcelona ist indessen nicht gerade rosig.
Mundo Deportivo zufolge hat der ein Jahr jüngere Xavi Espart die Nase im internen Rechtsverteidiger-Ranking vorne. Espart scheint die erste Alternative zum im Normalfall gesetzten Jules Koundé zu sein.


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